Sieben Fakten zur Partei "Alternative für Deutschland" (AfD):

1. Das "A" steht eigentlich für "Agape", die "reine, selbstlose Liebe". Die AfD hat sich der Ausbreitung dieser "reinen, selbstlosen Liebe" verschrieben. Aus Demut wird darauf aber kaum hingewiesen.

Alternative für Deutschland AfD

2. In der Führung der AfD tätig zu sein ist das reinste Zuckerschlecken. Insbesondere wenn man für einen realpolitischen Kurs werben möchte, fliegen einem die Herzen der Mitglieder zu.

3. Mit seinem angeblich schäbigen Boateng-Vergleich ( „Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“ ) wollte Alexander Gauland nie und nimmer rassistische Ressentiments schüren. (1) Auch einem Björn Höcke käme derartiges NIE in den Sinn. Letzterer hat derart sachlich auf das enorme Bevölkerungswachstum in Afrika hingewiesen, dass es einem NIEMALS in den Sinn kommen könnte, dass rassistische Ressentiments damit geschürt werden sollten.

Alexander Gauland

4. Sätze wie "Ich wusste auch gar nicht, dass er (Boateng) farbig ist" (A. Gauland) oder "Ich bin auf der Computermaus abgerutscht" (von Storch) sind die absolute Wahrheit. Deshalb verehrt die AfD-Spitze auch Veritas, die römische Göttin der Wahrheit.

5. Die AfD hat sich derart klar vom rechten Rand abgegrenzt, dass kein einziger Rechtsradikaler auf die Idee käme, die Nähe der AfD zu suchen, geschweige denn diese "Partei der Mitte" zu wählen.

6. Die Alternative ist als Alternative alternativlos. Wenn die Medien das suggerieren und die Parteispitze das behauptet, dann ist es so!

7. Kritik an der AfD führt in sozialen Netzwerken in der Regel zu sachlichen Diskussionen. Das finde ich toll!

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(1) Alexander Gauland kennt sich im Fußball gar nicht aus. Wenn er sich also zu einzelnen Spielern (Özil oder Boateng) äußert oder darauf hinweist, dass die deutsche Nationalmannschaft gar nicht mehr deutsch "im klassischen Sinne" ist, dann sagt er das, weil er sich kein bisschen mit Fußball auskennt. Dadurch steigt seine Glaubwürdigkeit ins Unermessliche! Auch die Unterstützung des Flügels (2015) war absolut richtig, weil dadurch die sachkundigen Ökonomen gestärkt wurden und nicht diejenigen, die Querverbindungen zu Rechtsradikalen haben.

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pnice

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onkelotti

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Claudia Tabachnik

Claudia Tabachnik bewertete diesen Eintrag 20.06.2017 14:55:51

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