Er gilt als das Medium der Emanzipation und der Gleichberechtigung, das an Sexisten außerhalb, insbesondere in der FPÖ Zitronen als Anti-Preise für besondere Frauenfeindlichkeit verteilt: die österreichische Tageszeitung "Der Standard":

aber wie sieht´s im Eigenbereich aus ?

Hier tun sich Widersprüche auf: denn in eigenen Artikeln betreibt der Standard scheinbar genau die Frauenfeindlichkeit oder zumindest scheinbare Frauenfeindlichkeit, die er außerhalb, insbesondere im Rechten Lager, kritisiert.

So erschien ein Standard-Artikel zu Reparatur alter Autos mit dem Text: "Wer nicht ganz ungeschickt ist, teilt auch die Frau Gemahl zum Arbeiten ein. "

Das Original-Foto konnte leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht gebracht werden, wer es sehen will, möge dem Link unten folgen.

Na, man stelle sich vor, welchen Wirbel derselbe "Standard" geschlagen hätte, wenn so ein Bild und so eine Bildunterschrift "Wer nicht ganz ungeschickt ist, teilt auch die Frau Gemahl zum Arbeiten ein." zum Beispiel in der "Neuen Freien Zeitung", dem FPÖ-Parteiorgan erschienen wäre .....

Der Standard hier wie so oft als "Doppel-Standard", als Medium, das Doppelmoral praktiziert, und den Anderen Wasser predigt, aber selbst Wein trinkt.

https://www.derstandard.at/story/2000120878889/erinnerungen-an-die-autos-aus-der-kindheit

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