Der Einzug neonazistischer Positionen in unseren Alltag. – Oder: Rassismus und Gewalt sind vererbbar und an jedem Ort der Welt gleich.

Publicity Still / Pressefoto von: David Lee Guss

Der Film „American History X“ des Regisseurs Tony Kaye entstand 1998, genau vor 20 Jahren. Edward Norton als Protagonist spielt darin – flankiert von Edward Furlong als jüngerer Bruder - den in der Neonazi-Szene etablierten Derek Vinyard, der seiner Skinhead-Gang nach einem Gefängnisaufenthalt den Rücken kehrt und aussteigt. Es ist ein Film über die Vermittlung rassistischer Ideologie und Gewalt, über den Nährboden und die ideologische Legitimation von Gewalt und einer Sprache, die darauf ausgelegt ist, Gewalt zu erzeugen. Auch geht es im Film um Machtverhältnisse in Gruppen, Umstände, die zu falschen Wegen und Schlüssen führen, eine zu lange schweigende Mutter und destruktiv wirkende Vaterfiguren, die mit rassistischen Ansichten den Keim gewaltauslösender Aggressionen in das Gehirn ihrer Kinder pflanzen.

So führt eine Rückblende zurück zu einem alltäglichen Abendessen im Familienkreis. Als der älteste Sohn ‚Derek’ dem Vater erzählt, dass er im Unterricht gerade den Roman ‚Native Son’ durchnimmt, setzt der Vater ihm seine rassistischen Standpunkte entgegen. Er ‚erklärt’ seinem Sohn, dass weiße Menschen gegenüber schwarzen benachteiligt wären, womit Menschen mit schwarzer Hautfarbe bei der Jobvergabe bevorzugt behandelt wären und den Weißen die Jobs wegnehmen würden. Als der Sohn anfangs noch skeptisch reagiert, ‚belehrt’ ihn der Vater, dass man Lehrern mit schwarzer Hautfarbe keinen Glauben schenken kann und den „Überblick“ behalten sollte, weil Schwarze bloß „Nigger-Bullshit“ von sich geben würden.

So wird veranschaulicht, wie latenter oder offener Fremdenhass von Generation zu Generation übertragen, als ‚Standpunkt vererbt’ und am Laufen gehalten wird. Wobei sich in dieser Szene auch eine Strategie offenbart, die wohl an jedem Ort der Welt – unter anderem Titel als Neonazismus und mit austauschbaren Feindbildern – gleich abläuft. Der Aggressor begründet Gewalthandlungen durch anfängliche Opferrolle. Er ist Opfer einer fantasierten Ausrottungs-‚Bedrohung’ (illusorisch durch MigrantInnen), die ‚nur er’ sieht, völlig klar ‚durchblickt’ und gegen die ‚nur er’ (und die Gruppe, zu der er sich zugehörig fühlt) mit seinen Sprach- und Gewalthandlungen etwas tut.

Wichtigste Vorraussetzung für Hassreden bilden in erster Linie die dafür notwendigen ‚Feindbilder’, auf die im Rahmen einschlägiger Deutungsrhetorik (und unzähliger Wiederholungen derselben) eine ‚Bedrohung’ projiziert und damit Aversion, Aggression wie Gewaltlust aktiviert und adressiert werden. In den meisten Fällen sind es Minderheiten, die bar jeder realistischen Grundlage als "Volkfeind-" oder "-schädling" verschlagwortet werden. Ein Prinzip, das einfacher und feiger nicht sein könnte, da Minderheiten bei Job- oder Wohnungssuche Diskriminierung ausgesetzt sind, im Allgemeinen keinen hohen gesellschaftlichen oder ökonomischen Status genießen, geschweige denn über mediale oder politische Macht verfügen.

So dient das grundsätzlich austauschbare Feindbild jenen Unzufriedenen, die sich selbst klein fühlen und ihre VolksgenossInnen klein und benachteiligt reden zum ventilartigen bloßen ‚Tritt nach unten’. Und waren es vor 100 Jahren noch ‚Juden’, auf deren Rücken sich die NS-Ideologie durch öffentliches Hassen, Treten und Massenmord selbst erbaute, so kamen danach auch „Tschuschen“ (sic!), „Kamelficker“ (sic!), „Bimbos“ (sic!), „Zigeuner“ (sic!) und „Schwuchteln“ (sic!) usw., in Amerika u.a. auch „Bohnenfresser“ (sic!) oder „Schlitzaugen“ (sic!) - auf die Feindbildliste des Neonazis. So einfach wie es ist: richten sich neonazistische Aversionen und Aggressionen gegen AusländerInnen aller Couleurs, die dem eigenen auf Hautfarbe und Nationalität begründetem Identitätsverständnis als Bedrohung gegenüber gestellt und als ‚Feind’ und ‚Volksbedrohung’ verbalisiert werden. - Wobei sich die krude Logik offenbar an einer Umkehrung der realen Situation orientiert, wenn behauptet wird, MigrantInnen wären arbeitsfaul, nähmen aber den InländerInnen alle Jobs weg, bekämen überproportional hohe Sozialleistungen, würden in schöneren Wohnungen wohnen, mit dem Mercedes zur Tafel fahren und genössen gegenüber InländerInnen einfach nur paradiesische Vorteile. Extra zum Zweck des Hassens erstellte Fakes und Medien-Enten kursieren dazu im Web jedenfalls genug und werden von Leuten, die Feindbilder brauchen, auch oft und gern 'geteilt' und besprochen.

Ebenso einfach nach dem Umkehrungsprinzip gestrickt zeigen sich auch neonazistische Methoden, die auf den Ebenen von simpler Täter-Opfer-Umkehr und Schuldzuweisungen funktionieren und in ähnlicher Weise im Bereich ‚häuslicher Gewalt’ anzutreffen sind. Der Grundtenor ist hierbei universell anwendbar, funktioniert über Zuschreibungen und lautet stets: ‚Ich bin ein Opfer und Du bist eine Bedrohung’ und ‚Du bist schuld, dass ich Dich angreifen, misshandeln oder gar töten muss’. - Eine höchst verquere aber wirksame Strategie, die z.B. auch Präsident George W. Bush 2003 in ähnlicher Weise anwandte, als er die amerikanische Bevölkerung für seinen Invasionskrieg und Regime-Sturz im Irak mit einer erlogenen Bedrohung durch de facto nicht existente „Massenvernichtungswaffen“ gewinnen wollte und es auch schaffte (wobei er dabei bewusst unterschlug, dass es beim Angriff ganz nebenbei um die anteilsmäßige Einverleibung der irakischen Erdölvorkommens durch amerik. Konzerne ging).

Doch sind es im Bereich häuslicher Gewalt meist Partnerinnen oder Kinder, die sich - während sie von Gewalttätern geschlagen werden - auch noch den Mist anhören müssen, an ihrer Misshandlung selbst Schuld zu sein, so wird die Umkehrungsstrategie im rassistischen oder politisch annektierenden Kontext auf MigrantInnen oder gar ganze Länder übertragen. Womit die neonazistische Feuerrede wie Gewalt als Akt ‚präventiver Notwehr’ und ‚Schutz vor einer vermeintlichen Bedrohung’ begründet und legitimiert wird. Paradox daran wirkt: In diesem Denkkonstrukt erdenken und verbalisieren sich fanatische Sprach- und Gewalttäter wie auch politische Kriegstreiber selbst in Windeseile von Bedrohungs-"Opfern" zu patriotischen ‚Helden’ und „Märtyrern“, die ‚ihr’ Land vor „Parasiten“, „Ungläubigen“ oder gar „Massenvernichtungswaffen“ schützen. Und gar nicht so wenige – wie sich an Wahlergebnissen ablesen lässt - lassen sich von diesen billigen Selbstinszenierungen - in denen das 'Treten nach unten' vermeintliche Stärke beweist, an der Nase rumführen, aufheizen, manipulieren, funktionalisieren und zu Gewaltakten motivieren. Zufall ist es folglich keiner, dass aktuelle Täter, die in Deutschland Asylwerber oder -heime als Mob angreifen oder gar abfackeln, zuvor unbescholtene Bürger waren, ehe sie sich durch 'too much hate' im Web radikalisierten.

So malt auch der ehemalige Ku-Klux-Klan-Führer David Duke - der mittels eines Touristenvisas wohl zu Vernetzungszwecken in Österreich zwei Wohnsitze (in Zell am See und der Stadt Salzburg) unterhält - einen vermeintlich drohenden Untergang Amerikas an die Wand, der nicht zufällig an den im deutschsprachigen Raum propagierten „Untergang des Abendlandes“ erinnert. In einem Statement, in dem er dazu aufrief, Donald Trump zum Präsidenten und sich selbst in den U.S.-Senat zu wählen, formuliert er: „Wenn wir die massive Einwanderung jetzt nicht sofort stoppen, werden wir nacheinander aus unserer eigenen Nation rausgewählt werden. Es geschieht (…) Wir verlieren unser Waffenrecht und unsere Redefreiheit und werden zu Tode besteuert. Wir verlieren unsere Jobs und Unternehmen an unfairen Handel. Wir verlieren unser Land.“

Interessant ist hierbei auch, dass es die ‚Rede-‚ oder ‚Meinungsfreiheit’ ist, die zur Legitimation von Hetz- und Hassreden gegen Minderheiten ins Feld gezerrt wird. Was leider nicht mit der Realität übereinstimmt. Denn alle Muslime generalisierend als „Terroristen“ zu bezeichnen, Schwarzafrikaner „Bimbos“ und Frauen „Schlampen“ zu nennen, die laut Neonazi-Logik allesamt nur danach trachten würden, Europäer- oder AmerikanerInnen „parasitär auszubeuten“, „zu schänden“ und „auszurotten“ erfüllt lediglich den Tatbestand der Verhetzung oder Beleidigung, hat aber rein gar nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

Doch zurück zum eingangs erwähnten Film. Denn das Bedenkenswerte daran ist nicht nur, dass der Film heute, 20 Jahre nach seiner Entstehung mehr Aktualität denn je besitzt, sondern auch, dass neonazistische Inhalte niemals aussterben, stets nach demselben Vorlagemuster ablaufen und 17 Jahre, ehe Flüchtlinge in Europa zum Medienthema Nr. 1 wurden, mit gleichem Inhalt propagiert wurden. – Im Vergleich zwischen dem Entstehungsjahr des Films, 1998 und 2018 eröffnet sich aber – und das sollte uns ernsthaft zu denken geben - auch das Gesamtausmaß, in dem neonazistische Inhalte in den letzten 20 Jahren in die Gesellschaft vorgedrungen sind und bei dafür anfälligen Gesellschaftsteilen ihre Deutungshoheit entfalten konnten.

So wirkt die aufpeitschende Hassrede, die Edward Norton im Film als Boss einer Neonazi-Gruppe hält – um zum hassmotivierten Anschlag auf einen Laden und die Mitarbeiter aufzurufen – auf unbehagliche Weise 'vertraut'. Unbehaglich deshalb, da die Rhetorik, die Argumente und Schlussfolgerungen aus aktuellen Postings in Internetforen (leider auch auf F+F) wie auch aus Medienberichten oder aus dem Mündern fremdenfeindlich rabulistischer Organisationen, Parteien und Politiker*innen - aktuell sehr 'bekannt' ist. - Noch unbehaglicher, da neonazistische Positionen samt der ihr brodelnden Wut, Feindseligkeit und Gewaltlatenz gegen spezifische Gruppen in den letzten 20 Jahren einen wahrnehmbaren Einzug in die Alltagssprache gefunden haben und sich dort - insbesondere bei den WählerInnen und SympathisantInnen rechter Parteien - etablieren konnten und großer Verbreitung erfreuen.

So haben wir es aktuell mit einem nahezu inflationären Aufkommen neonazistischen Gedankenguts und scheinbar unzähligen Derek Vinyards zu tun, die Fake- und Hasspostings produzieren und millionenfach multiplizierend im Netz ‚sharen’. Und allesamt halten unbezweifelbar daran fest, von Ausländern – explizit Asylsuchenden oder Muslimen – ausgebotet, ausgebeutet oder gar als „weiße Rasse“ durch eine „Hooton“-Verschwörung ausgerottet zu werden. – Und so groß die Aversionen und der Einfallsreichtum dabei ist, wer, was und welche Verschwörung von diffus betitelten „Eliten“ eine Bedrohung für „unser Volk“ darstellt, ebenso groß ist die selbstüberschätzende Fehlannahme, mit 1:1-Adaptionen neonazistischer Inhalte „die einzige Wahrheit“ zu schauen und sie ins vermeintlich blinde, naive oder schlafende Restvolk bringen zu müssen.

Da hier Gespräche, Dialoge, Foren-Geschwätz und Web-Gezwitscher dagegen keinen Millimeter zur Aufklärung beitragen, könnte ein Blick in den Spiegel vielleicht mehr bewirken. In diesem Fall ist es der Sprachspiegel des Neonazis Derek, in dessen Rede, die er aufputschend vor den Ladenüberfall hielt, jede und jeder für sich selbst ablesen kann, welchen Einfluss neonazistische Rhetorik auf das eigene Sprachverhalten ausübt oder eben nicht, also ...:

Transkription:

„ ... Hört gut zu. Wir müssen unsere Augen öffnen! Da sind zwei Millionen illegale Einwanderer, die heute Nacht in diesem Land ruhig in ihren Betten schlafen. Und dieser Staat hat letztes Jahr 2,5 Mrd. Euro* für Sozialleistungen an diese Leute ausgegeben, die kein Recht haben, überhaupt hier zu sein. 2,5 Milliarden Euro*! - Allein 326 Millionen Euro* dafür, um kriminelle illegale Einwanderer einzusperren, die nur in dieses Land gekommen sind, weil die Migrationsbehörde* meinte, dass es sich nicht auszahlt, verurteilte Straftäter zu überprüfen.

Unsere Regierung schert das einen Dreck! Und unser Grenzschutz ist so ein Witz, dass es wohl niemanden überrascht, wenn sie auf der anderen Seite der Grenze über uns lachen. - Über unsere Gesetze lachen! Und jede Nacht strömen tausende dieser Parasiten weiter über unsere Grenzen. (…) Lacht nicht. Daran ist nichts lustig. - Hier geht es um Euer Leben und meines; und es geht darum, dass anständige, hart arbeitende Bürger durch den Raster kippen und in ein Loch fallen, weil die Regierung sich mehr für die Rechte von Leuten interessiert, die keine Bürger dieses Landes sind. (…) Aber es sind unsere Leute, die müde, hungrig und arm sind. Doch bis sie sich endlich darum kümmern, wird es zu spät sein, weil wir bereits verlieren. Wir verlieren unser Recht auf unser Schicksal. Und wir verlieren unsere Freiheit, nur damit ein Haufen verdammter Ausländer hierher kommen und unser Land ausbeuten kann.

Und das passiert nicht irgendwo weit weg. Es passiert nicht an Orten, an denen wir nichts dagegen tun können. Es passiert hier. Gleich in unserer Nachbarschaft, im Haus hinter euch.

Archibald Müller* hatte diesen Lebensmittelladen seit wir Kinder waren. David* arbeitete dort. Michi* arbeitete dort. Aber der Laden ging ein. Und nun gehört er so einem verfickten Koreaner, der alle rausschmiss und nun fette Gewinne einstreift, weil er 40 verschissene Einwanderer anheuerte! - Ich sehe, wie diese Scheiße abläuft und ich sehe niemanden, der etwas dagegen tut – und das macht mich verdammt wütend. - Das ist nicht unsere Nachbarschaft. Es ist ein Schlachtfeld. ... " (Transkribiertes Text-Zitat aus: American History X, Regie: Tony Kaye - Drehbuch/Text: David McKenna - siehe hierzu auch Anmerkungen unten)

Von jenen, die vielleicht ihre eigenen Ansichten in der Rede des Neonazis wieder erkennen, dürfte man Reflexion erwarten können. Auch sei hier die Frage erlaubt, was Leute, deren Ansichten sich mit neonazistische Positionen decken, tatsächlich von Neonazis unterscheidet und wohin das führen soll?

Bewusst sollte bei ev. Abwehr-Affekten oder gar Sympathien für neonazistische Standpunkte oder der reflexiven Betrachtung eigener Sprachgebarungen aber sein, dass wir alle als Gesellschaft Einfluss auf die nächsten Generationen nehmen. Und: dass diese Generationen, die zudem ziemlich viel Zeit im Internet verbringen, allein durch Ansichten, Meinungen und Gewalt evozierende Sprache ziemlich wütend, fremdenfeindlich und gewalttätig ausfallen könnten. - Der Sparstift, der in Österreich gerade bei ökonomisch schwachen Bevölkerungsschichten und im Bereich Bildung angesetzt wird, schafft zusätzlich zu unserer versprachlichten an Folgegenerationen 'vererbten' gesellschaftlichen Weltsicht, jedenfalls gute Vorraussetzungen dafür.

Das muss Leserinnen und Leser dieses Blogs aber keinesfalls davon abhalten, sich den Film auf DVD oder innerhalb einer eher seltenen TV-Programmierung anzusehen und sich selbst Gedanken zur eigenen Verantwortung außerhalb von Sündenbock-Rastern zu machen.

Anmerkung: Bei der Transkription des Film-Monologs und der Übersetzung aus dem Amerikanischen habe ich mich auf die wesentlichen Aussagen beschränkt. Dollar-Angaben wurden in Euro umgerechnet, engl. Namen eingedeutscht und rein amerikaspezifische Begriffe – etwa 'Amerikaner' (= Bürger) oder 'INS - Immigration and Naturalization Service' der vereinigten Staaten (= Migrationsbehörde) - wurden zur Veranschaulichung in neutrale Begriffe übersetzt und mit einem Stern gekennzeichnet. Der Originaltext ist im Videoclip per Link abrufbar.

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