Beweise über das Schlepperunwesen der NGO´s in Italien

Es gibt nicht nur eindeutige Beweise für die Schleppertätigkeit der NGO´s, die sie selbst natürlich immer verneinen, sondern auch Blockaden konträrer Gruppierungen.

Blockade der „Aquarius“ am 12. Mai im Hafen

Die Identitären fuhren mit ihrem Motorboot direkt vor das Schlepperschiff „Aquarius“ der NGO „SOS Mediterrane“, um es am Auslaufen zu hindern. Sie entzündeten Leuchtfeuer und rollten ein Transparent mit der Aufschrift „No Way“ aus. Schon kurz darauf wurden sie von der Küstenwache in Haft genommen.

Martin Sellner, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich: „Die Medien und die Politik schauen bei diesem Wahnsinn nur zu. Wir als Identitäre Bewegung haben uns hingegen entschlossen, zu handeln. Wir sehen es als unsere Pflicht und unsere Aufgabe, hier aktiv einzuschreiten und unseren Teil dazu beizutragen, dass diese kriminellen Aktivitäten ein Ende finden“.

Erste Untersuchungen der Staatsanwaltschaft gegen die NGO´s

Die italienische Polizei hat bei einer Razzia gegen die ‚Ndrangheta, die Mafia in der süditalienischen Region Kalabrien, 68 Personen festgenommen! Diese Organisation soll Unternehmen für die Herstellung und Lieferung von Nahrung gegründet und überhöhte Forderungen abgerechnet haben. Im Zuge dieser Verhaftungen wurde auch ein Pfarrer und der Leiter einer Hilfsorganisation verhaftet.

Staatsanwalt Zuccaro führt derzeit Ermittlungen durch ob Verbindungen zwischen Hilfsorganisationen, der Mafia und den Schleppern im Mittelmeer bestehen.

Laut La Stampa sagt er: „Es gibt direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Menschenhändlern in Libyen“! Er spricht auch von Telefonanrufen aus Libyen bei bestimmten NGOs und die Flüchtlinge würden mittels Lichtsignalen in Richtung der NGO-Schiffe dirigiert, und plötzlich würden Transponder zur Lokalisierung der Schiffe ausgeschaltet. Laut La Stampa, sind unter anderem Ermittlungen darüber im Gang, ob neue im Mittelmeer tätige NGOs möglicherweise sogar von Schleppern finanziert werden.

Eine Privatperson schaffte sich eine Software an mit der er die Transponder des Schiffsverkehr in Echtzeit beobachten konnte. Anonymusnews schreibt: Dann verglich er mit dieser Software die Meldungen der italienischen Medien, die über die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer berichteten, mit den tatsächlichen Routen der angegebenen Rettungsschiffe. Während die Medien ständig davon berichteten, dass die Flüchtlinge im Kanal von Sizilien gerettet wurden, sah die Strecke der Schiffe völlig anders aus. Diese befanden sich nämlich am angegebenen Tag immer unmittelbar vor der libyschen Küste, wenige Seemeilen vor Tripolis.

Ein NGO-Schiff namens „Golfo Azzurro“ sei laut dieser Privatperson, 60 Tage lang nicht ein einziges Mal durch den Kanal von Sizilien gefahren, sondern hätte immer direkt die Küste vor Tripolis angesteuert. Dennoch fand man in diesem Zeitraum dutzende Medienberichte, dass genau dieses NGO-Schiff hunderte Flüchtlinge im Kanal von Sizilien aufgegriffen hätte.

Dies ist schon wieder ein Beweis für die Schleppertätigkeit dieser NGO´s die von Soros und Konsorten finanziert werden um Europa weiter zu schwächen (Infos hier!) Wie immer frage ich mich ob die involvierten Personen darüber Bescheid wissen oder ob es an ihrem geringen Intelligenzquotienten liegt.

Und noch eine Meldung die zum Nachdenken anregt:

Die Regierung in Rom rechnet heuer mit Ausgaben in Höhe von 4,6 Milliarden Euro für die Versorgung von Asylwerbern.

„Bleibts spannend!“

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