Die menschenverachtende(?) „Flüchtlings Card“

Die Diebstähle und Repressalien der Migranten, eines kleinen Ortes in Bayern gegenüber der Bevölkerung, häuften sich eigenartigerweise immer von Mitte bis zum Ende des Monats. Vom Beginn des neuen bis etwa zur Hälfte des Monats nahmen diese Diebstähle immer signifikant ab! Zeitgleich wurde beobachtet, dass die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft im Ort das Taschengeld das ihnen ausgezahlt worden war, sofort in nahe gelegenen Kreditinstituten durch Überweisung von Teilbeträgen ins Ausland transferierten. So wurde die Steigerung, bzw. Senkung von Eigentumsdelikten der Bevölkerung gegenüber geklärt!

Doch was dagegen unternehmen?

Kurz nachdem die Regierung das Asylbewerberleistunggesetz änderte und auch Sachleistungen statt Bargeld erlaubt, handelte die kleine Gemeinde sofort!

Sie führte eine Scheckkarte ein, mit der die Flüchtlinge in den umliegenden Geschäften der Unterkunft jederzeit einkaufen gehen können - eine sogenannte Refugee Card, die ähnlich wie eine EC-Karte funktioniert und mit 150 Euro jeden Monat aufgeladen wird.

Schon nach kurzer Zeit machten nicht nur 14 Läden mit, sondern freiwillig schlossen sich Taxiunternehmen und weitere Geschäfte in den umliegenden Gemeinden an. Eine Win-Win Situation. Erstens gingen die Eigentumsdelikte zurück und die heimische Wirtschaft profitiert davon, da das Taschengeld der Migranten in der Umgebung verbleibt! Auch die Migranten hatten ab diesem Moment mehr von diesem Geld!

Den Migranten passte dies natürlich überhaupt nicht! Sie kauften mit ihrer „Card“ in den Läden ein um schon kurz darauf die Ware gegen Bargeld umzutauschen. Auch hier musste die Gemeinde einschreiten. Ebenso wurde nach einigen Vorfällen untersagt, Alkohol über diese Card zu kaufen. Die Gemeinde ist immer noch begeistert, denn sie sehen das Modell als die perfekte Lösung dafür, die eingesetzten Steuergelder gezielt für den Lebensunterhalt der Migranten einzusetzen!

Wie soll es anders sein...

Die diversen NGO´s finden den Einsatz dieser Card natürlich wieder menschenverachtend und diskriminierend!

Da fragt sich der Hausverstand: „Warum?“

Die Migranten bekommen Wohnen, Essen, Bekleidung gratis gestellt. Für ihre Wohnräume finden sich freiwillige die ihnen die Räume und klos putzen. Für ihre persönlichen Dinge bekommen sie ca. 150€ die sie verwenden können wie sie wollen! Was ist daran menschenverachtend?

"bleibt´s spannend!"

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Markus Andel

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