Können „Bürgerwehren“ das entstandene Vakuum füllen?

Die Idee ist ja nicht neu. Schon immer, wenn die Bevölkerung glaubte, dass es für sie gefährlich wird, haben sich aus den lokalen Menschengruppen „Bürgerwehren“ gebildet. Deshalb überrascht es nicht, dass sich in manchen Städten nun wieder einige Personen zusammenschliessen, um für die Sicherheit des Ortes oder der Stadt zu sorgen.

Die Sozialromantiker aus Deutschland und Österreich negieren dieses Problem weiterhin, um ihren Selbstzweck nicht zu verlieren. Was würden sie ohne den Kampf gegen „Rechts“ den ganzen Tag machen? Dabei gibt es im Internet einige Seiten (hier und hier) die zuverlässig die Straftaten zusammentragen und von allen eingesehen werden können. In diesem Zusammenhang frage ich mich immer wieder ob diese Menschen wirklich blind und taub sind, um all dies, was sich um sie herum ereignet, nicht wahrzunehmen.

Wenn aber dann ein Politiker davon spricht, die Asylbewerber an einem Ort zu konzentrieren, dann hören sie nur dieses Wort und sofort wird ein Konzentrationslager daraus! Was ist mit diesen Menschen los?

Dabei ist es Fakt, dass die Straftaten seit 2015 signifikant angestiegen sind und die Exekutive ein Problem mit den meist emigrierten Straftäter hat. Die Gefängnisse sind mit den emigrierten Straftätern voll und mit erschrecken stellt der Leser einiger Medien fest, dass die meisten Straftäter „auf freiem Fuß“ angezeigt werden, um kurz danach weitere Taten zu begehen.

Die Anzahl der Exekutivbeamten wurde in den letzten Jahren aus Kostengründen stetig abgebaut, was heute zeitweise zu einer mangelnden Präsenz vor Ort führt. Heute, im Jahr 2018 würden wir sie wieder benötigen, aber leider dauert auch diese Ausbildung 3 Jahre um letztendlich einen jungen absolut unerfahrenen Beamten einsetzen zu können. Somit benötigt die Exekutive mindestens 5-8 Jahre, um wieder so agieren zu können, damit sich die Bevölkerung in Sicherheit wiegt.

Es ist ein Vakuum entstanden, das wieder aufgefüllt werden muss. Da bieten sich „Bürgerwehren“ an, die vor Ort patrouillieren und mit der bloßen Anwesenheit für Sicherheit sorgen.

Was ist dagegen einzuwenden?

Im Moment macht eine Gruppe aus Bayern, Würzburg von sich reden. Die „Soldiers of Odin (SOO) - Division Bayern“. Auf ihrer FB Seite schreiben sie: „Unser Hauptziel ist es, unsere Straßen, Dörfer, Städte und Gemeinden sicher zu machen.

Doch wie sollte es anders sein, sie rückten schon nach kurzer Zeit in den Mittelpunkt der diversen Medien des Landes.

Der Spiegel schreibt im Dezember: „Die "Soldiers of Odin" bezeichnen sich als Nachbarschaftshilfe, treten laut Sicherheitsbehörden aber als Bürgerwehr auf. Der bayerische Verfassungsschutz will die Gruppe künftig genauer überprüfen."

In diesem Beitrag findet sich auch gleich die Erklärung warum, diese Gruppe plötzlich beobachtet wird: „Es solle der Eindruck entstehen, dass der Staat nicht in der Lage sei, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, hieß es vom Verfassungsschutz. Die SOO treten demnach zumeist einheitlich schwarz gekleidet auf.“

Was nicht sein darf, das kann nicht sein! Demnach wird diese Gruppe ohne erkennbaren Grund als rechtsextrem eingestuft, um einen Grund zu bekommen, sie zu beobachten. Natürlich bietet das auch den Linken das notwendige Futter, um ihre Rechtsphobie wieder ausleben zu können, ohne diese Gruppe zu kennen.

Interessant ist auch folgendes Zitat aus dem gleichen Beitrag:

„Bislang liegen dem Verfassungsschutz nach eigenen Angaben keine Hinweise auf ein gewalttätiges Vorgehen der SOO vor.“

Es gibt sicherlich in dieser Gruppe, wie auch in vielen anderen Gruppierungen rechtslastige Personen, die aus ihrer Sichtweise kein Hehl machen. Aber diese Menschen findet man überall.

Somit beginnt eine mediale Hetze gegen Menschen, die eine Sicherheit gewähren wollen, die von den Bürgern bisher nicht mehr so empfunden wird. Die Medien verhalten sich gegenüber solchen Gruppierungen genauso, wie sie es diesen anzulasten versuchen, sie beginnen eine Hetzjagd.

Dabei ist diese Gruppe nicht nur patroullierend unterwegs sondern sammelt auch Essensspenden ein, die sie auch z.b. an Asylheime verteilen. Der Unmut mancher Linken Organisationen gegenüber diese Gruppe führte zu folgendem Post am 7.1. Auf Facebook:

Nach ein paar Stunden unterwegs folgende Bilanz:

die Wärmestube Würzburg hatte laut einem Telefonat genug essen vor Ort. In der Obdachlosen Unterkunft habe ich nur vereinzelt Menschen angetroffen denen ich etwas zu Essen geben konnte, viele waren wohl unterwegs.

Mein nächster Stopp war die Asylunterkunft Würzburg dort hat man mich abgewiesen mit der Auskunft man nehme nur frische Lebensmittel ein Tag altes Brot usw würden die Bewohner nur auf dem Gelände rumwerfen.

Kurz vor Schließung der Wärmestube war ich nochmal dort und habe ein paar Menschen vor der Türe angesprochen auf einmal war mein Auto von Menschen umringt bis auf eine Tüte Brot und paar Brötchen alles weg bis zur letzten Flasche Glühwein!!!!!!“ - Vize Leader Division Bayern

Was ist daran Rechtsradikal wenn sich eine Gruppe Menschen zusammenschliesst um Nahrungsmittel zu verteilen oder durch ihre Anwesenheit das Gefühl von Sicherheit vermittelt?

Wahrscheinlich, sind sie den NGO´s ein Dorn im Auge die an den diversen „Unterstützungen“ von Migranten sehr gut verdienen, denn bis auf paar Ausnahmen waren allen den NGO´s die Obdachlosen schon immer egal!

„Bleibt´s Spannend!“

Auch erschienen auf Hausverstand-News.at

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