99% sind es junge männliche Migranten, die in Bosnien an der Grenze lauern um in die EU kommen zu können.

Wir sind in Velika Kladusa, in einem kleinen Ort in Bosnien und Herzegowina, direkt an der Grenze zu Kroatien. In einem Zeltlager harren hier derzeit mehrere Hundert Migranten aus - wie viele es genau sind, kann niemand sagen. Die Zahl ändert sich täglich, denn jeden Tag brechen einige von ihnen in Richtung EU-Grenze auf. Damit hat die kroatische Polizei aufgrund von Risikoanalysen schon länger gerechnet. Im nächsten Monat wird ein Ansturm auf die Tore der EU erwartet.

„The Game“ - das Spiel. So nennen die hier gestrandeten Migranten ihre Reise. Derzeit sind es in ganz Bosnien und Herzegowina nach offiziellen Schätzungen etwa viereinhalbtausend. Das Ziel des Spiels ist es, die Europäische Union zu erreichen.

Nicht alle flüchten vor Krieg, das sehen auch die Helfer hier. Viele fliehen vor Armut, aus Ländern wie Algerien, Marokko, Tunesien oder auch aus Westafrika. Die meisten Menschen wollen weiter, denn in Bosnien gibt es nichts zu holen - auch nicht für die Einheimischen.

quell.krone

Das Spiel-

Doch für Europa ist dieses Spiel der männlichen Migranten Brandgefährlich. Alles junge Männer, die ihre Familien im Stich gelassen haben um ins gelobte Europa aufzubrechen.

Auch mit Gewalt wollen sie die EU Grenze überschreiten.

Und sie erwarten sich in Europa Reichtum und viele ein Besitznehmen im Sinne Allahs.

Wie lange noch schaut die EU zu?

Die Ungarn haben vorgesorgt, sie überlassen ihren Grenzschutz sicher nicht der EU: Sie haben es selbst in die Hand genommen.

Auch Kroatien hat sich gerüstet, sie wollen der EU gefallen.

Doch die jungen oft kriminellen Migranten achten keine Gesetze, schon gar keine in Europa. Sie wollen ins gute Sozialsystem kommen. Ihre eigenen Familien haben sie im Stich gelassen.

Man kann ja bequem in Europa eine neue gründen.

Eine Umfrage hat jetzt in Österreich ergeben, dass fast alle Migranten Gewalt für legitim halten.

Ehre, Besitz, Kultur, Religion muss man verteidigen. Frauen sind nur Besitz des Mannes. Und viele wollen satt einen Bundespräsidenten einen geistlichen Füher haben.

So sieht die Zukunft aus, und Europa muss endlich handeln.

Hart und konsequent muss Migranten gezeigt werden wer der Herr im Land ist. Und wer hier nichts verloren hat, ABSCHIEBEN mit aller Konsequenz. RÜCKKEHR unmöglich.

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