Nehmen wir das Beispiel Nigeria.

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Viele schwärmen vom "Boom-Kontinent" Afrika. Hohe Wachstumsraten signalisieren rasanten Aufschwung.

Nigerias Präsident Goodluck Jonathan ist stolz auf den Wirtschaftsboom seines Landes

Nigeria ist ein reiches Land mit armen Menschen, sagen die Nigerianer. In der Tat: Nicht zuletzt durch seinen Ölreichtum wächst die Wirtschaft seit vielen Jahren um 5 bis 10 Prozent. Der reichste Nigerianer könnte jährlich eine Million Euro ausgeben, und das 40 Jahre lang. Gleichzeitig leben 70 Prozent der Nigerianer unterhalb der Armutsgrenze.

Da sind wir auch schon beim Punkt.

In Europa wird uns Afrika als armer Kontinent vermittelt.

Wie man hört sind die letzten 40 Jahre weit über 2 Billionen US Dollar an Afrikahilfe überwiesen worden.

Doch mehr als die Hälfte versank in dunklen Kanälen.

Nigeria ist derzeit das Bevölkerungsreichste Land in Afrika.

Die Geburtenrate explotiert.

Nigeria ist ein reiches Land.

Wer Bilder aus der Stadt Lagos in Nigeria sieht, der glaubt sich in Europa zu befinden. Shopping Mails wie in Paris und London.

Doch es gibt auch viele Armenvierteln rings um die Hauptstadt.

Diese Armen drängt man in Afrika verstärkt nach Europa. Und Europa fällt auf diese Taktik der Korrupten in Afrika herein.

Afrika ist kein armer Kontinent, dass wird uns nur immer wieder vermittelt.

China kauft sich derzeit in Afrika ein.

Europa schläft, nimmt die Armen aus Afrika bei sich auf, und spendet weiter in ein korruptes System, ohne wenn und aber.

Seine enormen Erdölvorkommen machen Nigeria zu einem der reichsten Länder Afrikas.

Die Zahl der Millionäre aus Nigeria wird sich in den kommenden vier Jahren auf 23.000 Personen nahezu verdoppeln.

Aber Europa soll sich um die Armen kümmern?

Nigerias Wirtschaft ist seit 1999 jährlich um durchschnittlich 8,2 Prozent gewachsen. Nach Südafrika und Ägypten weise das Land auf dem afrikanischen Kontinent die größte Anzahl von Millionären aus, heißt es in dem Bericht weiter. Davon leben 61 Prozent in der Wirtschaftsmetropole Lagos, gefolgt von Port Harcourt und Abuja. 24 Prozent der Millionäre Nigerias haben ihr Vermögen im Öl- und Gassektor gemacht.

Quelle:private banking Magazin.

ABER EUROPA SOLL WEITER SPENDEN?

Afrika könnte sich ohne große Probleme selbst helfen.

Kein Afrikaner müsste sich auf den gefährlichen Weg nach Europa machen:

Doch die Korruption, die Arbeitsunwilligkeit , die Lebenseinstellung vieler Afrikaner verhindert das.

Und Europa sendet weiterhin NGO´Schiffe um Afrikaner nach Europa zu schaufeln.

Welch ein Irrsinn?

Afrika ist reich-

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