Berlin: Es herrscht schon lange Krieg im bunten deutschen Multikulti Alltag

Linke Anarchisten versuchen den Rechtsstaat auszuhebeln.

Sie leben vom Staat, sie nützen alles was der Rechts- Staat hergibt, aber sie mißachten die Regeln eines Rechtsstaates.

Gemeint sind die Linksextremisten- die sich ein demokratischer Staat wie Deutschland- selbst gezüchtet hat.

Meist Jugendliche und völlig Realitätsfremd denkende Personen aus der ehemaligen 68 er Generation- wollen sich immer noch ihre eigene Welt erschaffen.

Ein Multikultiwelt, ohne Regeln und Gesetze.

Dafür sind sie auch immer- und zu jeder Zeit bereit Gewalt anzuwenden.

Da werden Autos von Unbeteiligten angezündet,Geschäfte und Auslagen zerstört, die Polizei angegriffen, und es wird auch in Kauf genommen für ihre vermeintliche gute Sache Menschen zu verletzen oder sogar zu töten.

BERLIN JUNI 2021

Das Oberveraltungsgericht Berlin-Brandenburg hat eine umstrittene Brandschutzprüfung in einem besetzten Haus "Rigaer Straße 94" genehmigt -

Der seit langem schwelende Konflikt ist am Mittwoch eskaliert, Unterstützer der Bewohner des besetzten Hauses in Berlin-Friedrichshain haben Barrikaden errichtet und angezündet, bevor die Polizei eine Sperrzone einrichtete. Diese rückte daraufhin mit einem Räumpanzer und einem Wasserwerfer vor. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Polizei und Feuerwehr seien an der Arbeit behindert, "angegriffen" und "mit Steinen beworfen" worden, schrieb die Polizei auf Twitter. Sie schätzt, dass etwa 200 Vermummte von Dächern und der Straße aus die Einsatzkräfte angriffen. Ihnen gegenüber hätten am Mittwochnachmittag etwa 200 Polizisten gestanden. Unter ihnen gebe es laut Polizei 60 Verletzte.

Im Internet schrieben die Sympathisanten der linksextremen Hausbesetzung: "Die Verteidigung der Rigaer94 hat begonnen." Und weiter: "In dieser Minute wird die Straße verbarrikadiert und eine autonome Zone eingerichtet, um die Rote Zone des Senats zu verhindern. Kommt schnell vorbei."

Die teilweise brennenden Barrikaden, vor allem an der Kreuzung mit der Liebigstraße sowie an der Einmündung der Zellestraße, bestanden aus Müll, Fahrrädern, Absperrgittern und Stacheldraht. Zudem flogen Böller durch die Luft und explodierten in der Rigaer Straße, die vor dem verbarrikadierten Haus zeitweise in Rauchschwaden gehüllt war. Am Nachmittag kontrollierte die Polizei die umliegenden Dächer, um sicherzugehen, dass von dort keine gelagerten Steine herabfallen.

Das Haus soll zahlreiche Brandschutzmängel haben.

quelle:Süddeutsche zeitung

Natürlich wirkt sich diese LINKE Gewalt auch auf die Denkweise vieler Migranten im Land aus.

Sie sehen einen Staat der oft hilflos gegen Anarchisten agiert. Und sie sehen die Machtlosigkeit der Polizei, die wenig Unterstützung aus der heimischen Politik erhält.

Gerade die LINKE Szene in Deutschland zeigt ihre Denkweise auf:

"Was man nicht vom Staat bekommt, das holen wir uns mit Gewalt."

Dabei wird aber immer und ständig von den Linken- auf die Rechtsextremen hingewiesen, und sofort die Nazi und Rassistenkeule bedient.

So kann man sagen es herrscht schon lange Krieg im deutschen bunten Multikulti Alltag-gegen alle Andersdenkenden.

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