Botschaft an radikale Linke: Lasst die Polizei in Ruhe!

Kaum sind der bei Linken verhasste Innenminister Kickl und die türkis-blaue Regierung weg, meinen einige zweifelhafte Gestalten, Oberwasser zu haben.

Da ist ein Video im Netz aufgetaucht, worin mutmaßliche Polizisten einen Umweltaktivisten schlagen, der am Boden liegt (Unschuldsvermutung).

So so, die böse Polizei also mal wieder – wer braucht sie schon? Diese Frage stellen sich offenbar erschreckend viele Menschen. Ich kann nur sagen, diese Leute wissen nicht, wovon sie sprechen. Wie auch immer, was da wirklich passiert ist, zählt für einige offenbar nicht. VERNICHTEN lautet Devise.

Zuerst die "Türkis-Blaue Regierung" und jetzt die Polizei.

Noch gilt die Unschuldsvermutung für alle Beteiligten.

Mal eine Frage: Wie soll die Polizei gegenüber gewaltbereiten Demonstranten denn reagieren? Blumen werfen? Aha. Ich zitiere mal aus den Medien, damit ihr ein Bild bekommt:

Am Rande der Klima-Demo am Freitagabend in der Wiener Innenstadt musste die Polizei rund 100 Personen vorläufig festnehmen. Sie hatten sich auf der Aspernbrücke daneben benommen und wollten sich zudem auch nicht ausweisen.

Einige hatten sich auf der Brücke festgekettet.

Übertretungen nach dem Pyrotechnik- und Versammlungsgesetz habe es gegeben, die Polizei berichtet von Sitzblockaden - die auch nach mehrfacher Aufforderung nicht aufgelöst worden seien.

Etwa 250 Personen blockierten den Bereich Aspernbrücke/Urania und forderten einen radikalen Wandel des Mobilitätssystems.

Einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten sich sogar einige Meter von der Brücke abgeseilt, sich an das Geländer oder an selbst mitgebrachte Holz-Dreibein-Konstruktionen gekettet, berichtet die Polizei.

"Das hat mit den friedlichen Jugendlichen der Klima-Demo nichts zu tun", sagt Polizei-Sprecher Patrick Maierhofer im Gespräch mit "heute.at"

Feuerwehr und die Spezialeinheit WEGA mussten anrücken um die Personen loszuschneiden und zum Teil auch vom Kran aus zu bergen.

So sieht die Realität der Polizei aus. Aber als Polizist darf man sich offenbar nicht einmal mehr verteidigen!

Ich sage euch mal was: Die Polizisten riskieren täglich ihre Gesundheit und oft auch ihr Leben für unsere Sicherheit im Land.

Doch radikale LINKE ignorieren oft bestehende Gesetze, da sie nicht in ihr Weltbild passen. Dafür ist für sie jedes Mittel recht.

Polizist zu sein ist nicht einfach. Innenminister Kickl gab der Polizei ihren wahren Stellenwert zurück.

Doch jetzt ist die LINKE im Land wieder dabei, der Polizei einen Maulkorb zu verpassen. Doch die Mehrheit im Land, lebt nicht in der verträumten Welt der LINKEN.

Lasst der Polizei ihre Arbeit machen! Sie machen sie für die Sicherheit und den Frieden im Land.

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