„Der Polizei gelang ein Schlag gegen die Drogenszene in Graz. 71 Dealer wurden verhaftet, 1000 Konsumenten angezeigt. Doch bei Recherchen in drei Parks wurden uns trotzdem zehnmal Drogen angeboten.“

Ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Es sind unbegleitete junge Asylwerber, die sich im Grazer Stadtpark, im Volksgarten und anderswo mit Rauschgift eindecken.

Alkohol ist ja im Islam verboten, aber etwas Haschisch oder Marihuana, oder sonst etwas, das dich fliegen lässt, ist immer erlaubt.

Neben der vor allem von südosteuropäischen Zigeunern getragenen Bettlerszene „bereichern“ auch die unzähligen Asylwerber die Kriminalitätsstatistik der Stadt an der Mur. Aktuell ist der Grazer Drogenhandel offenbar fest in der Hand von Afrikaner- und Afghanen-Clans.

Multikulti und eine wertvolle Bereicherung.

Asylwerber zu sein, mit der Mindestsicherung auskommen zu müssen, oder vielleicht sich eine Arbeit zu suchen, bietet wenig Perspektiven für viele Nigerianer oder Afghanen in Graz.

Mit ein kleinwenig Drogenhandel kann man sich da schon etwas freier und cooler bewegen. Abnehmer finden sich genug, wollen doch viele Jugendliche, einmal Gott oder dem Teufel begegnen.

Drogenhandel passiert tagtäglich in Graz in den Parks. Neben spielenden Kindern, Müttern mit Kinderwägen und spazierenden Pensionisten, floriert das Geschäft.

Angebot und Nachfrage. Die Dealer sind cool, die Abnehmer sind cool, das Leben ist einfach cool.

Die Dealer werden immer dreister. Der Polizei wird da schon mal der Stinkefinger gezeigt.

„Was willst du, Mann, ich hab nichts, habt ihr etwas gegen Schwarze???"

Was sollen sie auch machen, die vielen armen Asylwerber, wenn der Staat Österreich zu wenig Zuwendung zahlt? Das Leben ist teuer, coole Klamotten sind teuer, die Lokale sind teuer, das Leben ist teuer.

Da muss man schon sehen, wie man über die Runden kommt- Dealen mit allen möglichen Zeug verleiht Flügel.“ Viele österreichische Jugendliche sind eh zu blöd, denen kann man gestrecktes Zeug verkaufen, denen kann man auch Zimtstangen anbieten, die nehmen alles.

So verkaufen wir auch mal Dreckszeug, sagen aber gleich dazu, "damit kannst du Gott oder den Teufel begegnen.“

Na ja, die Multikultigesellschaft, die Gutmenschen , die Grünen usw. wollten ja das Leben in Österreich bereichern.

Jetzt haben wir es, und unsere Jugendlichen kiffen sich zusammen mit Nigerianern und Afghanen das Gehirn weg.

Lasst uns gemeinsam fliegen.

kl zeitung kl zeitung

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bianka.thon

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