Corona-Impfung! Kurz nimmt Vernunft an und ruft Putin an!

Es war ja auch an der Zeit! Nachdem nun bekannt ist, dass es beim Impfstoff von Astra Zeneca teils starke Nebenwirkungen gibt, ist Kurz bereit, mit Putin zu sprechen! Da muss man doch ein wenig lachen. Putin, den alle so beschimpfen, aber wenn man dann was braucht, weil man merkt, dass man es alleine nicht schafft und nur falsche Entscheidungen getroffen hat, dann kommt Putin gerade recht!

Zeit ist's, oder wie lange will man da noch warten?

Sputnik V heißt die russische Zauberformel -und Österreich benötigt sie dringend!

Andere waren da übrigens schon viel schlauer, Serbien etwa, da sind auch die Alten mit Sputnik zufrieden und vertragen den Impfstoff gut! Sehr gut, Serbien! Nicht genügend, Österreich! Auch Orban setzt auf Putins Sputnik! Kluger Kopf (oh, da schreien einige nun auf, den ein pööser RÄÄÄÄchter, der kann nicht klug sein..) Spaß beiseite: Ich freue mich, dass es wieder Hoffnung für Österreich gibt! Hoffentlich ist Putin bereit, uns zu helfen, denn sonderlich fair haben wir ihn nicht behandelt..

Zum Medienbericht, für alle, die es interessiert:

Kurz sprach mit Putin über Sputnik V

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Freitag den russischen Präsidenten Wladimir Putin angerufen und mit ihm gemeinsame Bemühungen bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie erörtert, informierte der Kreml am Nachmittag. "Kurz und Putin sprachen über mögliche Lieferungen von Sputnik V nach einer Zulassung der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA)", erklärte ein Sprecher des Kanzlers. Auch die EMA-Zulassung des russischen Impfstoffs sei thematisiert wurden, ergänzte er.

In der kurzen Stellungnahme des Kreml war zudem die Rede davon, eine gemeinsame Produktion von Sputnik V einzurichten und davon, dass die zuständigen Behörden in beiden Ländern in engem Kontakt bleiben sollten. Die Frage der APA, ob ein zeitlicher Horizont für etwaige Lieferungen des russischen Impfstoffes besprochen worden sei, ließ der Sprecher des Bundeskanzlers unbeantwortet.

Die aktuelle Verfügbarkeit von Sputnik-V ist jedenfalls begrenzt: In russischen Medien hieß es zuletzt, dass die Produktion demnächst auf sechs Millionen Dosen pro Monat erhöht werden soll. Kurz hatte Anfang Februar betont, die Diskussion über Impfstoffe müsse "ohne geopolitische Tabus" geführt werden. In einem Interview mit der "Welt am Sonntag" sagte Kurz zudem, nach einer Zulassung "würde Österreich ganz bestimmt versuchen, Produktionskapazitäten bei geeigneten einheimischen Unternehmen für russische oder chinesische Impfstoffe zur Verfügung zu stellen".

quelle:kl zeitung

Man kann nur hoffen, dass sich jetzt bald mehr in Sachen Corona Impfstoff bewegt?

2020 hat Europa noch über Putin und Sputnik V gelacht.

Jetzt stellen sie sich an um diesen Impfstoff.

Ja, die EU in Brüssel sollte heruntersteigen von ihrer Arroganz.

Den Hochmut kommt vor dem Fall.

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