Der Afroamerikaner George Floyd war kein Martin Luther King.

Als hätten viele der Linken und Multikultis nur auf ihren Messias gewartet, und er kam in der Gestalt von George Floyd gerade Recht. George Floyd war nur ein armes Opfer,dessen Leben am Rande der Gesellschaft verlief. Er starb sinnlos durch die Polizei auf der Strasse. Ein Schicksal das wahrscheinlich so ein Ende finden musste. Doch dank der Multikulti- Linken, durfte der schwarze George Floyd jetzt als ein Heiliger weltweit wieder auferstehen.

Aber die Wahrheit sieht anders aus. Doch die ist nicht mehr wichtig.

George Perry Floyd wurde am 14. Oktober 1973[ in Fayetteville (North Carolina) geboren und wuchs im von afroamerikanischer Bevölkerung dominierten dritten Bezirk von Houston (Texas) auf.

Von 1997 bis 2007 tauchte nach Recherchen der Daily Mail der Name Floyds neunmal in Gerichtsakten des Harris County auf. Nach mehreren Gefängnisaufenthalten von jeweils unter einem Jahr wurde Floyd 2007 wegen eines bandenmäßigen, bewaffneten Raubüberfalls in Houston angeklagt und 2009 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner Haftentlassung 2014 zog er gemeinsam mit Freunden nach Minneapolis, um dort ein neues Leben zu beginnen.

Die Tatverdächtigen Polizisten

Am Polizeieinsatz waren die vier Polizisten Derek Chauvin, Tou Thao, J. Alexander Kueng, sowie Thomas Lane beteiligt. Lane arbeitete zum Zeitpunkt des Einsatzes erst seit vier Tagen bei der Polizei, Kueng seit drei Tagen. Chauvin war Ausbilder (training officer) der beiden. Mittlerweile befinden sich alle vier Tatverdächtigen in Polizeigewahrsam. Chauvin ist wegen Mordes 2. Grades sowie Totschlags angeklagt worden, die anderen drei Beamten wegen Beihilfe.

Die Fakten.

Die Gerichtsmedizin des Hennepin County stellte in ihrem Autopsiebericht als Todesursache einen Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von Druck auf den Nacken fest. Der Tod sei durch Fremdeinwirkung erfolgt. Zudem hält der Bericht fest, dass George Floyd herzkrank gewesen sei sowie unter Bluthochdruck gelitten habe. In seinem Körper hätten sich die Drogen Methamphetamin, Cannabis sowie Fentanyl nachweisen lassen, wobei die Einnahme von Methamphetamin erst vor kurzer Zeit erfolgt sei.

Floyd sei zudem mit dem Coronavirus infiziert gewesen.

quelle:wikipedia

Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.

Aber nichts legitimiert Gewalt.

Nicht die von der Polizei, nicht die von George Floyd, aber schon gar nicht die Gewalt vieler der linksextremen Demonstranten, die jetzt plündern und Geschäfte anzünden von unbeteiligten Mitbürgern.

Der Grund für diese Gewalt ist sicher nicht der Tod von George Floyd, sondern der aufgestaute Frust vieler Menschen, die den Sinn des Lebens verloren haben.

Jetzt kann man endlich loschlagen, zerstören, abbrennen und töten.

Und dann baut man sich eine neue Multikultiwelt auf.

Alles im Namen des neuen Heiligen der Linken George Floyd.

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philip.blake

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