Gerade befanden sie sich noch im 68er Jahr des vorigen Jahrhunderts. Doch schnell sind die Jahre vorbeigegangen. Damals nannten sie sich Weltverbesserer mit ihren Idealen und Ideen.

So mancher wollte ein "Che" sein, ein Kämpfer für die Freiheit.

Aber heute sitzen sie als Bankdirektoren, als Bürgermeister, als Politiker, als Gutmenschen.. irgendwo in einem Büro oder Eigenheimen herum, und wissen nichts mehr von ihren ehemaligen jungen Ideen und damaligen Ideologien.

Die Welt ist nicht besser geworden, im Gegenteil. Viele, die damals unsere Gesellschaft verändern wollten, sind heute schlimmer als die Alten von damals.

So ist auch diese 68er Generation dort wieder angelangt, wo alles endet.

Ich muss festhalten, dass ich keiner der „68“ Generation bin, dass war vor meiner Zeit. Doch mir macht die derzeitige Denkweise dieser in die Jahre gekommen „68“ Generation Angst.

Heute sind das die „GUTMENSCHEN“, jene, die in ihrem vergilbten Multikultiwahn alle Migranten dieser Welt ins Land bringen wollen.

Sie stempeln dafür ihre Mitbürger zu Nazis und Rassisten ab.

Gutmenschen sind genau jene, die selbst das gute Sozialsystem im Land unverschämt ausnützen.

Zum Glück gibt es aber nachfolgende Generationen, die diesen Alten der 68er Generation mitteilen, dass ihre Zeit bald abgelaufen ist.

Alte Menschen haben keine Zukunft mehr.

Bald können sie in einem Alters oder Pflegeheim ihre naive Denkweise ausleben, in der Realität finden sich viele dieser 68er Bewegung aus dem vorigen Jahrhundert nicht mehr zurecht.

So ist auch diese 68er Generation dort angelangt, wo alles endet.

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Herbert Erregger

Herbert Erregger bewertete diesen Eintrag 21.08.2018 19:06:54

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