Das es mit vielen afghanischen Asylwerbern Probleme gibt ist ja schon bekannt. Das Messer sitzt bei jenen recht locker-Frauen sind oft nur Gebrauchsgegenstände- und Integration ist und bleibt ein Fremdwort.

Neuestes Afghanenstück: Ein afghanischer Fahrschüler dreht bei der Prüfung durch.

"Er hat einen afghanischen Führerschein und wollte eine Umschreibung auf einen österreichischen. Dazu muss man nur eine praktische Prüfung absolvieren", erklärt Auböck. Dreimal ist der 33-Jährige schon daran gescheitert. "Das Technische ist nicht das Problem. Er fährt einfach, als gäbe es keine Regeln", erzählt der Fahrschulbesitzer dem KURIER.

Das Fahrschulauto ist vorerst nicht zu gebrauchen. "Die Reifen sind in Fetzen, die Bremsscheiben sind verglüht", sagt Auböck. "Dass nicht mehr passiert ist, ist ein Wunder." Der Mann wurde wegen Sachbeschädigung und fahrlässiger Gemeingefährdung angezeigt.

Alles nur Einzelfälle.

Das oft die Fahrausbildung dieser aghanischen Asylwerber wie vieles andere von den österreichischen SteuerzahlerInnen bezahlt wird ist nicht ausschlaggebend.

LINKE sollten es sich einmal vorstellen, dass dieser Afghane dann auf Österreichs Strassen unterwegs ist: Und das sie gerade mit ihrer Familie im Auto diesem Afghanen entgegenkommen.

Dann ist das eine Frage der linken Toleranz, die ja für alles offen ist.

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