Die Asylanten-Messerstecher-Einzelfall-(Afghanen)-GesmbH.

WURSCHT – könnte man sagen, kümmert eh keine Sau mehr. Fast täglich hört man von Messerattacken durch Asylwerber in den Medien. Und wenn man was sagt, dann ist man ein Nazi. Ein böser Rechter. Aber warum darf man nicht sagen, wenn Taten durch bestimmte Tätergruppen verübt werden? Warum darf man Tätergruppen nicht beim Namen nennen?

Arme traumatisierte Flüchtlinge – alles nur bedauerliche EINZELFÄLLE.

Wären Einheimische die Täter, würde ich das genauso beim Namen nennen. Aber unsere Gefängnisse gehen über – vor Migranten. Das ist eine Tatsache, warum darf man das nicht sagen? Ich verstehe es nicht.

Ein 33-jähriger Afghane soll in einerAsylwerberunterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) einen Betreuer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und auf der Flucht einen unbeteiligten Autofahrer erstochen haben. Der Asylwerber soll mit dem Auto des Opfers geflüchtet sein, berichtete die Polizei in OÖ.

Die Polizei hat den Verdächtigen schließlich gegen 21.30 Uhr im Großraum Linz gefasst.

Bereits im Juli sorgte der Mann für Schlagzeilen: Bei einer Führerschein-Prüfung war er durchgedreht und kurvte eine Viertelstunde auf dem Übungsplatz mit vollem Tempo und quietschenden Reifen herum.

Einen Tag nach der Schussabgabe auf einen 29-jährigen Syrer in Favoriten, ist dessen Motiv weiter unklar: Der Mann war gegen 20 Uhr in der Quellenstraße mit zwei Küchenmesser herumgelaufen und hatte Passanten bedroht. Einer der Zeugen rief sofort die Polizei. Zufällig kam zeitgleich ein Streifenwagen vorbei, den der Mann anhielt. Die Polizisten schritten ein und versuchten dem Mann die Messer abzunehmen. Als der sich weigerte, setzten die Beamten Pfefferspray gegen ihn ein. Doch auch das zeigte keine Wirkung. Die Polizistin griff schlussendlich zur Waffe und schoss auf den 29-Jährigen. Er wurde in der Hüfte getroffen und schwer verletzt. Laut ersten Angaben der Wiener Berufsrettung besteht aber keine Lebensgefahr. Einvernommen werden konnte der anerkannte Asylwerber bisher aber nicht.

Na ja, was regen wir uns noch auf.

Gott sei dank hat mich noch keiner abgestochen, mehr ist dazu nicht mehr zu sagen.

Ansonsten ist das ganze schon normal. Gehört zur Kultur.

Die Opfer????

Na ja, zur falschen Zeit am falschen Ort – leider.

Man weiß ja, "Die Asylanten-Messerstecher-Einzelfall(Afghanen) GesmbH ist tätig".

Am besten SIE bleiben zu Hause , dann kann Ihnen eh nichts passieren.

(Unschuldsvermutung)

Und nein – das ist keine Hetze gegen Migranten. Im Gegenteil. Weil wir schweigen, entsteht nur noch mehr Hass – und den bekommen leider auch unschuldige Migranten zu spüren. Würden wir Probleme offen angehen und besprechen, wäre das nicht der Fall!

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Reality4U

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corpusdelictum

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