Die Freiheitsberaubung in Pflegeheimen sollte die Regierung jetzt mal beenden.

GNADENGESUCH: Angehörige von Verwandten die in Pflegeheimen leben,müssen noch immer telefonisch um ein sogenanntes Gnadengesuch ansuchen.

Das heißt ein Mal in der Woche darf man als Angehöriger seine Eltern-Ehemann- Ehefrau oder Oma(Opa besuchen.

Und das nur für 30 min.- abgeschirmt zwischen Fensterglas oder Plexiglaswänden.

Was soll man in 30 min da alles unterbringen, was soll man da reden?

Nicht einmal einen Kaffee darf man mehr zusammen trinken.

Ich finde, dass ist unmenschlich. Corona hin oder her.

In den österreichischen Gefängnissen haben die Insassen mehr Freiheit zur Verfügung. Da darf man als Insasse einmal pro Tag hinausgehen auf einen Rundgang, oder Sport betreiben.

Unsere älteren Angehörigen sind doch keine Gefangenen, die man für alle Zeit jetzt wegsperren muss?

Zeit ist das einzige und wichtigste, dass wir unseren älteren Verwandten in den Pflegeheimen noch schenken können. Und die wird aber genommen.

Am Anfang der Pandemie war es auch in Ordnung die Pflegeheime zu sperren.

Doch jetzt wäre es wieder an der Zeit Pflegeheime mehr zu öffnen.

Wenn schon Fussballspiele und Salzburgerfestspiele, dann auch mit diversen menschlichen Vorgaben die Pflegeheime wieder öffnen.

Möglichkeiten bieten sich dazu viele an, man sollte darüber nachdenken.

Menschen die in Pflegeheime leben sind keine Gefangenen, auch wenn man es gut meint.

Angehörige möchten nicht erst am Grab wieder mit ihren Lieben länger plaudern können.

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Charlotte

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