"Friday for Future Dummheit" benötigt Magna Steyr Fahrzeugtechnik Graz nicht, und erwägt nach Slowenien abzuwandern.

„AUTOS MÜSSEN RAUS“

Demonstranten blockierten Magna-Einfahrt in Graz

Ab 9 Uhr früh haben am Freitag Umweltaktivisten der Initiative „System Change, not Climate Change“ die Zufahrten auf der Liebenauer Hauptstraße 317 und am Kreisverkehr Fuchsenfeldweg zum Autowerk Magna in Graz-Liebenau blockiert. Die Demos waren nicht angemeldet, die Polizisten löste die Veranstaltungen in den Mittagsstunden auf. Laut Polizei leisteten die rund 90 Aktivisten passiven Widerstand und wurden von den Beamten weggetragen.

Bei der Blockade der hinteren Werkseinfahrt nahe der Autobahnabfahrt Graz-Ost hatten sich manche der dortigen rund 30 Demo-Teilnehmer in luftiger Höhe an Laternen gekettet. Sie wurden mithilfe eines Fahrzeugs des Einsatzkommandos Cobra heruntergeholt. Die Transparente der Aktivisten hatten Aufschriften wie „Magnas Klimastrategie: Greenwashing, Auslagerung, Steuerflucht, schwere Autos“.

Quelle Kronen Zeitung

Die Magna Steyr Fahrzeugtechnik ist ein österreichischer Automobilhersteller, dessen Zentrale und auch gleichzeitig größter Produktionsstandort Graz ist.

Bei Magna in Graz werden laut einem Sprecher derzeit rund 9000 Mitarbeiterbeschäftigt, wobei Leiharbeiter hier schon eingerechnet sind. Im März 2018 lag der Mitarbeiterstand bei etwa 9700 Beschäftigten. Von Jänner bis September rollten 124.500 Fahrzeuge von den Fließbändern von Magna Steyr

Die vielen Zulieferfirmen sind da noch gar nicht erwähnt.

„System Change, not Climate Change“

Da blockierten heute Morgen junge Demonstranten die Arbeit von Magna Steyr Graz.

9000 Mitarbeiter die diesen Job bei Magna dringend benötigen wurden bei ihrer Arbeit behindert.

WIE BEHINDERT IST DAS VON DIESEN LINKEN DEMONSTRANTEN:

Jugendliche die dafür die Schule schwänzen, aufgestachelt von anderen Linken und Grünen.

Nur weiter so, so gelingt es Österreich auf Vordermann zu bringen.

Jugendliche die noch nie gearbeitet haben, die nichts einzahlen in den Steuer und Sozialtopf behindern arbeitende Menschen.

Der Konzern Magna Steyr International fackelt da nicht lange herum. Wenn die laufende Arbeit durch so eine Dummheit behindert wird, dann erwägt man ins Ausland zu gehen.

Magna Europa-Chef

"Günther Apfalter" stellt da gleich mal die Rute ins Fenster und erwähnt so nebenbei eine Absiedelung nach Slowenien wäre kein Problem.

Diese jungen dummen Demonstranten von „System Change, not Climate Change“ ( was immer das auch ist) gehören eigentlich massiv vom Gesetzgeber bestraft für ihre heutige Vorgangsweise vor dem Magna Werk in Graz.

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