Europa ist im Fokus der Terroristen. Mit der Völkerwanderung drohen Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.

Die Mehrheitsgesellschaft ist in Gefahr. Es entstehen Parallelgesellschaften. Solidarität und Toleranz schwinden.

Politische Radikalisierung wird Alltag, politischer und gesellschaftlicher Konsens brechen weg. Das Projekt Multikulti samt Gutmenschentum ist zum Scheitern verurteilt. Nur permanente Aufklärung kann dieser Entwicklung gegensteuern. AUFWACHEN!

Diese Worte schreibt der mehrfach preisgekrönte österreichische Journalist Fritz Orter in seinem neuen Buch mit dem Titel „AUFWACHEN“ Das schreibt einer, der es wissen muss, einem, dem man nicht absprechen kann, die Realität nicht zu kennen.

Meiner Meinung nach wäre das ein Pflichtbuch, für alle Linken in unserem Land. Aber auch für Rechten. Orter geht das Thema nüchtern-sachlich an, ohne Hass. Jeder sollte es lesen, der jetzt glaubt, mitreden zu können, ohne selbst jemals so einen Krieg erlebt zu haben.

Fritz Orter klärt in seinem Buch „AUFWACHEN“ darüber auf, was auf Europa und auf uns alle zukommen wird, wenn wir nicht aufwachen.

„Die Triebfeder ist die, die jeden guten Journalisten, glaube ich, auszeichnet, der seinen Job ernst nimmt:

Das ist die Ehrlichkeit, das ist der Mut und das ist das Wissen. Mein bescheidener Beitrag bestand darin, über das Elend jener zu berichten, die von diesen Kriegsherren betroffen sind, d.h. Zivilisten. Unsere Leistung würde ich, glaube ich, auch künftig darin bestehen, als Journalist den Mediator zu spielen, um solche Katastrophen zu verhindern. Ein Journalistenleben endet mit seinem eigenen letzten Seufzer..

„Der Krieg hat viele Gesichter. Eines davon – und das ist wörtlich gemeint – ist jenes des ORF-Korrespondenten Friedrich Orter. Sein Gesicht erzählt oft mehr als unzählige Berichte

„Der vermutlich beste Reporter des ORF bei Orter steht und stand stets das Bemühen im Vordergrund, dem Publikum das Geschehen fast physisch greifbar zu machen. Und dennoch verliert er nicht die größeren Zusammenhänge

Die presse.

Ob Jugoslawien, der Irak, Afghanistan oder Syrien: Für den ORF war Friedrich Orter in den vergangenen 20 Jahren an den gefährlichsten Plätzen der Welt. In seinem Buch "Ich weiß nicht, warum ich noch lebe", schildert der 65-Jährige seine Erfahrungen als Kriegsberichterstatter. "Ich war in 14 Kriegen. Ich hasse den Krieg",

"Ich habe Sterbende gesehen. Ich war in dreckig verlausten Lazaretten und erbärmlichen, nach Urin und Kot stinkenden Feldspitälern, ich habe schwarz verbrannte Köpfe gesehen, Körper toter Krieger, aus deren Augen Maden krochen, aufgedunsene Leichen, hineingezwängt in Billigsärge", lässt der ehemalige ORF-Reporter die Grenzerfahrungen seiner Arbeit Revue passieren. Orter schreibt auch von seinen Lieblingsbüchern, die ihm seine Frau stets mit auf die Reise in Krisengebiete einpackte, von Wörterbüchern, in denen er blätterte, wenn er keinen Schlaf finden konnte, von brandgefährlichen Situationen und Kollegen, die für einen Bericht aus dem Kriegsgebiet mit ihrem Leben bezahlen mussten.

Ich ziehe meinen Hut vor Fritz Orter. Seine Zeilen, seine Erlebnisse und Erfahrungen berühren mich. Und ich verstehe seine Warnungen, denn er ist für mich wirklich jemand, der es wissen muss.

Youtube ORF Screenshot Kanal UndSieBewegt https://www.youtube.com/watch?v=BP9Uih3Y5dM

8
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
6 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

Greifenau

Greifenau bewertete diesen Eintrag 24.10.2016 22:46:49

Wiesi

Wiesi bewertete diesen Eintrag 24.10.2016 10:35:05

Claudia56

Claudia56 bewertete diesen Eintrag 24.10.2016 10:26:39

Hans Schmidt

Hans Schmidt bewertete diesen Eintrag 24.10.2016 08:50:57

Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 23.10.2016 15:13:20

Margaretha G

Margaretha G bewertete diesen Eintrag 23.10.2016 13:40:32

susi blue

susi blue bewertete diesen Eintrag 23.10.2016 12:24:25

baur peter

baur peter bewertete diesen Eintrag 23.10.2016 11:43:33

20 Kommentare

Mehr von Herbert Erregger