" GIER" Chinesen fressen alles, die übrige Welt liefert

Geld stinkt nicht, aber Geld kann man auch nicht essen.

Aber für Geld liefert der Westen alles was China haben will. Egal ob dafür Tierarten ausgerottet werden, egal ob Wälder abgeholzt werden, egal ob die Erde vergiftet wird.

Chinas Hunger ist riesig, und dafür sind Chinesen bereit viel Geld auszugeben.

Egal ob Elfenbein, Nashorn, Haifischflossen, Wale, Delphine

ANGEBOT UND NACHFRAGE.

Jetzt haben die Chinesen den kleinsten Wal des Meeres als Spezialität entdeckt.

Der kleinste Wal der Welt stirbt langsam aber sicher aus: Vom Kalifornischen Schweinswal, genannt Vaquita, gibt es laut einer aktuellen Zählung nur noch zwischen zehn und 22 Exemplare.

Die illegale Fischerei im Golf von Kalifornien hat in den vergangenen Jahren nach Angaben von Umweltschützern zugenommen.

Wenn eine Tierart ausstirbt, sind normalerweise keine Menschen dabei. Die meisten Spezies verschwinden, ohne dass dies überhaupt jemand bemerkt. Beim Kalifornischen Schweinswal, genannt Vaquita - kleine Kuh - ist es anders. Der kleinste Wal der Welt stirbt und alle schauen zu.

Anders als der Vaquita ist der Totoaba, genauer gesagt seine Schwimmblase, ein wertvoller Fang. Bis zu 100 000 Dollar wird auf chinesischen Schwarzmärkten für ein Kilogramm Totoaba-Schwimmblase bezahlt. Das Organ gilt als eine Art Wundermittel: Schwangere nehmen es zu sich, um einer Fehlgeburt vorzubeugen; außerdem soll es die Haut schöner machen und gegen Blutungen helfen.

Der hohe Preis führt dazu, dass jedes Jahr im Frühling Hunderte illegaler Fischer das Fangverbot ignorieren, das nicht nur für den Vaquita sondern auch für den Totoaba gilt.

mit jedem Vaquita, der stirbt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Art doch noch gerettet werden kann.

170 Millionen Jahre lang lebte der Chinesische Riesensalamander auf der Erde. Der bis zu 60 Kilogramm schwere Schwanzlurch versteckte sich in kalten Flüssen, jagte andere Amphibien und Fische. So hätte es noch ein paar Millionen Jahre weiter gehen können, doch dann entdeckte der Mensch, wie lecker das größte Amphibium der Welt ist.

Weil der Hunger des Menschen auf Fleisch so groß ist, ist diese Art inzwischen vom Aussterben bedroht .

Doch es geht nicht nur um die Großtierarten.

Der Mensch vernichtet viele Insektenarten. Kleintiere die für das Leben auf dieser Erde enorm wichtig wären. Menschen sind nur Luxusgeschöpfe der Natur. Ihr Beitrag ist nur die Zerstörung.

Doch was schreibe ich hier????????

Kümmert doch keine Sau.

Wahrscheinlich ist gerade JETZT wieder eine Tierart ausgestorben.

Ausgestorben durch die menschliche Gier.

Das wird sich nicht ändern, auch wenn es ein umdenken gibt. Das größte Problem ist die menschliche Überbevölkerung.

Die Menschheit frisst sozusagen ihren Planeten auf.

Deshalb sollten wir Menschen uns schön langsam vorbereiten.

Vorbereiten auf unseren eigenen Untergang.

Zuerst fressen wir alle Tierarten, und am Ende uns selbst.

Man kann darüber lachen und den Kopf schütteln, aber wir Menschen sind die wahren Schweine auf diesem Planeten.

herbert erregger herbert erregger

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Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 14.11.2019 21:32:44

Herbert Erregger

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Maila

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Michlmayr

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