GRAZ: Wieder sticht einer seine Frau ab – aber sicher (wieder) nur ein bedauerlicher Einzelfall...

Nach fast jedem Frauenmord, den es in den letzten Jahren in Österreich gab, hatten die Täter einen Migrantionshintergrund.

Darunter viele Afghanen und Syrer. Aber das darf man ja nicht laut sagen. Denn sonst ist man ein Rassist. Dabei ist es eine Tatsache, dass der deutsche Michl im Messerschwingen vergleichsweise wenig begabt ist. Ich sage nicht, dass es unter uns keine Gewalt gibt, die gibt es überall, aber mit Messern haben wir es weniger. Da kann ich mich nur über so manche Berichte wundern, wenn es heißt:

In Österreich werden viele Ehefrauen von ihren Männer abgestochen. Wo bleiben die Details? Das war es schon? Warum darf die Herkunft der Täter nicht mehr genannt werden?

Leute, noch einmal, schreibt es euch bitte hinter die Ohren: Nur, wenn Probleme offen und ehrlich angesprochen werden, können sie gelöst werden. Wenn wir so tun, als ob es mit manchen Gruppen keine Probleme gibt, dann werden wir diese Probleme auch nicht lösen können. Daher müssen wir uns ganz genau ansehen, welche Gruppen Stress machen und mit diesen Gruppen muss dann auch Tacheles gesprochen werden. Dieser Kuschelkurs wird nichts bringen! Und im Ausland glauben dann die Menschen, das österreichische Männer besonders gewalttätig zu ihren Frauen wären. lach**

Nach jedem neuerlichen Mord an einer Ehefrau, heißt es natürlich erstmal im ORF: der Täter war ein Mann. Ach ja! Die bösen Männer! Allesamt potentielle Mörder und natürlich Vergewaltiger. Also wenn die Nationalität nicht mehr genannt werden darf, dann bitte auch nicht das Geschlecht. Denn auch das ist Diskriminierung, oder etwa nicht?

Und nun für alle, die es interessiert, der entsprechende Bericht:

Nächster Frauenmord in diesem Jahr in Österreich: In einer Wohnung in der Grazer Idlhofgasse wurde eine 38-jährige Frau getötet - ihr Mann (43) stellte sich bei der Polizei und legte ein Geständnis ab. Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Messer handeln.

Der Verdächtige kam Mittwochfrüh selbst zur Polizeiinspektion am Lendplatz und gestand den Mord gegenüber den Beamten. Laut Polizeisprecher Fritz Grundnig wurde danach in der Wohnung auch tatsächlich die Leiche einer 38 Jahre alten Frau gefunden.

Bei dem tatverdächtigen Ehemann handelt es sich um einen afghanischen Staatsbürger. Das Paar hat zusammen vier Kinder, die zum Tatzeitpunkt in der Schule waren. Derzeit ist die Spurensicherung am Tatort. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen.

Nach Schrei war es ruhig

Wie eine Nachbarin gegenüber der „Krone“ erzählte, sei das Paar immer sehr freundlich gewesen, von Streitigkeiten habe sie nie etwas mitbekommen. Mittwochfrüh hörte die Frau jedoch einen Schrei aus der Wohnung: „Danach war es ruhig“, so die Nachbarin.

quelle:Kronen zeitung

Danke auch an die LINKEN im Land, dass wir diese massive Gewalt an Frauen importiert haben.

5
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
6 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

LaMagra

LaMagra bewertete diesen Eintrag 08.04.2021 19:28:43

Tourix

Tourix bewertete diesen Eintrag 08.04.2021 16:29:05

Michlmayr

Michlmayr bewertete diesen Eintrag 08.04.2021 15:45:41

Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 08.04.2021 10:52:24

philip.blake

philip.blake bewertete diesen Eintrag 07.04.2021 20:20:02

7 Kommentare

Mehr von Herbert Erregger