Die kranken Kinder des "Kalifats"

Wenn man sich Bilder aus dem kurdischen Flüchtlingslager AL-Hol ansieht, dann sieht man sofort, dass der islamische Staat dort überlebt hat und wieder stärker wird. Die Zustände sind in diesem Lager fürchterlich, aber trotzdem halten die IS-AnhängerInnen an ihrem Glauben an ein IS-Kalifat fest.

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Nach dem Fall der letzten IS-Bastion Baghus ist die Zahl der Menschen im Lager Al-Hol im Norden Syriens auf über 70.000 angeschwollen, davon 40.000 Kinder. Wer ist für sie verantwortlich?

Viele seien in einem schlechten gesundheitlichen Zustand.

Viele der Frauen sind schwanger, stehen kurz vor der Geburt oder haben gerade Kinder bekommen. Dass die Sicherheitslage zumindest angespannt ist, wurde deutlich, als kürzlich ein Mob von IS-Frauen im Lager auf Sicherheitskräfte losging. Nach Jahren des Lebens im sogenannten "Kalifat" sind viele hochgradig radikalisiert.

Sie verteidigen die IS-Ideologie und zeigen erkennbar keine Reue.

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Seit langem klagen die kurdischen Bewacher gegenüber Journalisten, ihre Gefangenen seien eine tickende Zeitbombe. Vergeblich fordern sie internationale Hilfe.

Rund 5000 IS-Kämpfer werden in Hasaka gefangenen gehalten.

Jene haben sich bis heute nicht vom IS losgesagt ; Menschen, die keine Reue zeigen; Menschen, die Blut an ihren Händen haben.

Quelle:DW

Haben IS-Kämpfer und ihre Frauen und Kinder in diesen kurdischen Flüchtlingslagern ein Recht auf irgendwelche Menschenrechte?

Diese Menschen haben zum Teil in den letzten Jahren für ihre Ideologie bestialisch gemordet und würden es sofort wieder tun. Viele unschuldige Zivilisten mussten durch diesen Hass der IS Anhänger auf Ungläubige sterben.

Selbst kleine Kinder greifen in diesen IS Flüchtlingslagern kurdische Sicherheitskräfte mit Steinen an. Die kleinen Mädchen müssen sich komplett verschleiern und ihre Mütter schreien laut ihren Haß auf die kurdischen Bewacher.

Aber was soll mit diesen Menschen passieren? Das ist eine tickende Zeitbombe. Immer wieder gelingt jungen IS Kämpfern die Flucht aus dem Lager. Auch versteckte Waffen finden sich immer mehr in den Zelten.

Die Welt, Europa, sollten aufwachen.

Man kann die Kurden nicht mit diesem Problem alleine lassen.

Denn wenn einmal diese vom Haß auf den Westen innerlich zerfressenen IS Anhänger freikommen- dann gnade uns Gott.

Sie alle haben ihr Ziel eines IS-Kalifats nicht vergessen.

Haben jetzt IS-Dschihadisten Menschenrechte- oder sollten wir endlich diese Ideologie bis an die Wurzeln für immer ausrotten und vernichten?

Das würde aber nur mit Härte und teils sehr unmenschlichen Methoden funktionieren?

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Spinnchen

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