Kiew begeht bewusst Kriegsverbrechen-Amnesty International klagt Selenskyj an

Die ukrainische Armee bringt bewusst die eigene Bevölkerung in Gefahr.

Sie stationiert vorsätzlich ihre Raketenabwehr und ihre Kanonen in Wohngebiete.

Selenskyj benützt dann die getöteten ukrainischen Zivilisten als Anklage gegen Russland.

Russland hat dieses Vorgehen schon seit Anfang des Krieges gemeldet.

Doch dumm wie die EU ist, glaubt sie nur Selenskyjs Aussagen.

Aber es ist ein Kriegsverbrechen der Ukraine die eigene Bevölkerung als Schutzschild einzusetzen- und ihren Tod in Kauf zu nehmen.

Das ist mies- sehr mies gespielt von Selenskyj.

Er sieht sich als der Gute, und die Guten dürfen alles.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der ukrainischen Armee vor, mit ihrer Kriegsführung teils Zivilisten in Gefahr zu bringen. Sie errichte etwa Stützpunkte in Wohngebieten - darunter auch in Schulen und Krankenhäusern - oder bediene dort Waffensysteme, hieß es. Das Kriegsrecht aber verlange, militärische Objekte so weit wie möglich entfernt von zivilen Einrichtungen zu platzieren. Amnesty kritisierte Moskau jedoch auch für "die vielen wahllosen Schläge des russischen Militärs mit zivilen Opfern". Kiew zeigte sich empört und wies die Vorwürfe zurück.

Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Amnesty vor, die Menschenrechtsorganisation verlagere die Verantwortlichkeit vom Aggressor auf das Opfer. Wer einen solchen Zusammenhang herstelle, "muss sich eingestehen, dass er damit Terroristen hilft", sagte Selenskyj in einer Videoansprache am Donnerstagabend. "Jeder Versuch, das Recht der Ukrainer in Frage zu stellen, sich dem Völkermord zu widersetzen, ihre Familien und Häuser zu schützen", sei eine "Perversion", schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Olekxij Resnikow auf Facebook.

quelle:Kleine Zeitung

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So sieht sie aus DIE Welt der Guten in Kiew.

Und die naive europäische Politik fährt nach Kiew, und lässt sich die Kriegsverbrechen der Russen zeigen.

Die von Kiew werden übersehen und versteckt.

Aber es werden noch viel mehr Lügen Selenskyjs bald ans Tageslicht kommen. Da wird man auch die Toten von Butscha nochmals überprüfen müssen.

In einem Krieg gibt es keine Guten- und Selensky und seine Schauspielertruppe wird noch viele Fragen beantworten müssen.

Die eigenen Menschen zu opfern ist pervers.

Wahrscheinlich beginnt Selenskyj schon sein Vermögen im Ausland abzusichern. Er weiß das seine Lügen sich nicht mehr lange verbergen lassen.

Aber Europa ist auch Mitschuld am sinnlosen Tod von vielen Ukrainern. Mitgehangen-mitgefangen.

Was sagt jetzt die naive deutsche grüne Waffenlieferantin Annalena Baerbock zu den Vorwürfen von Amnesty International ???

Wird das verschwiegen??????

Kiew wird noch sehr viel erklären müssen- auch in Kiew sitzen Kriegsverbrecher.

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