Kriminelle Asylwerber lachen vor Gericht, sie sind sich keiner Schuld bewusst.

Erinnern wir uns noch, oder ist das schon untergegangen, Angesichts der vielen neuen kriminellen Tatbestände im Land, durch Asylwerber und Migranten?

Weihnachten- Tatort-Berlin: Männer wollten Obdachlosen anzünden:

Auf der Anklageplatz sitzen sieben junge Männer, Asylwerber – sie müssen sich wegen versuchten Mordes und unterlassener Hilfeleistung verantworten.

Die Staatsanwaltschaft hatte bereits Mitte Februar Anklage erhoben. Sie wirft den jungen Männern im Alter zwischen 16 und 21 Jahren vor, in der Nacht zum ersten Weihnachtstag mehrere brennbare Gegenstände „in unmittelbarerer Nähe des Kopfes“ des Obdachlosen angezündet zu haben.

Das Opfer, ein 37-Jähriger aus Polen, lag auf einer Bank im U-Bahnhof Schönleinstraße.

Die Tat wurde in der Weihnachtsnacht von Überwachungskameras gefilmt und löste deutschlandweit Entsetzen aus. Erst nachdem die Polizei Fahndungsbilder veröffentlichte, stellten sich die Verdächtigen. (dpa)

Jetzt beginnt gegen die sieben Tatverdächtigen vor dem Landgericht Berlin der Prozess. Sechs Angeklagte müssen sich wegen versuchten Mordes verantworten. Sie sollen heimtückisch und grausam gehandelt haben. Denn der Obdachlose war arg- und wehrlos.

Die jungen Männer leugnen nicht , am Tatort gewesen zu sein, aber sie bestreiten trotz Videoaufnahmen die Tat.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

Offenbar sind sie sich auch ihrer Schuld nicht bewusst, den sie lachten anscheinend bei dieser ersten Verhandlung, vor sich hin.

Das zeigt, wie sehr das denken jener kriminellen Asylwerber durch die naive Vorgangsweise der Gutmenschen beeinflusst wurde.

Anscheinend egal welche kriminelle Tat sie auch begehen, es kann ihnen nichts passieren, sie sind ja arm und traumatisiert.

Alles halb so schlimm, war eh nur ein blöder Obdachloser.

Da muss aber jetzt die deutsche Rechtssprechung hart und mitleidlos reagieren und agieren.

Mordversuch bleibt Mordversuch, und ist alles andere als ein Kavaliersdelikt.

Solche Asylwerber, egal wie alt sie sind, egal von wo sie kommen, und egal was sie in ihrem Leben erlebt haben, sie gehören verurteilt, für dieses Verbrechen.

Aber man sollte sie auch nicht jahrelang jetzt durchfüttern, sondern sie gehören dem jeweiligen Land, aus dem sie zu uns kamen zugeführt, und dort sollen sie hinter Gittern ihr weiteres Leben fristen. Niemand braucht sie in Europa.

Die Bevölkerung wartet auf eine dementsprechendes Urteil, damit so etwas niemals mehr in Europa passieren kann.

Und das Lachen, dass wird diesen kriminellen Asylwerbern noch vergehen, dafür sollte gesorgt werden.

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Herbert Erregger

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