Kriminelle Asylwerber nicht in unsichere Länder abschieben-aber ÖsterreicherInnen sollen sich mit ihnen sicher fühlen

Selbstverständlich darf man nicht alle Asylwerber über einen Kamm scheren.

Aber: Bei kriminellen Asylwerbern braucht es die volle Härte des Gesetzes.

So hat es auch Innenminister Kickl satt, dass kriminelle Asylwerber durch sinnlose EU Gesetze nicht außer Landes gebracht werden können. Auch wenn ihr Heimatland als unsicher gilt.

"Meine Frau gehört mir, und wenn sie nicht mir gehört, dann soll sie niemandem gehören"

Mit solchen Aussagen werden oft Frauen von Migranten von ihren Männern abgestochen. Es wäre ein Teil ihrer Kultur, meinen sie.

Unterstützt werden oft kriminelle Asylwerber durch die Willkommenskultur, die oft die Täter als Opfer darstellen, und so der Bevölkerung präsentieren.

Damit soll jetzt Schluss sein.

Innenminister Kickl kündigt Änderung diesbezüglich an.

So sollen auch schon kleinere Straftaten zu einer Rückführung von Asylwerbern führen können.

Und eine Rückführung sollte nicht nur angekündigt werden, sondern auch vollzogen werden.

Auch in unsichere Heimatländer, denn die gibt es nicht für kriminelle Asylwerber.

Wer ein Verbrechen begeht, sollte nicht geschützt werden.

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Spinnchen

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