Wieder einmal die LehrerInnen, die sich aus dem Sozialtopf bereichern.

Sie haben fast ein halbes Jahr Ferien, nützen alles aus, jammern aber bei jeder Gelegenheit.

Sicher nicht alle Lehrkräfte im Land, aber es finden sich in der Lehrerschaft viele schwarze Schafe.

Durch einer Lücke im Gesetz- können LehrerInnen ihre Karenzzeit in den Ferien unterbrechen.

Eine Gesetzeslücke erlaubt es karenzierten Lehrern die Karenz in den Sommermonaten zu unterbrechen und volles Gehalt zu kassieren.

Es hat sich unter LehrerInnen herumgesprochen, dass man diese Gesetzes-Lücke ausnützen kann.

Besonders beliebt ist diese Vorgangsweise bei VolksschullehrerInnen. 14 Prozent der Karenzierten arbeiten plötzlich im Sommer.

Auch 131 BundeslehrerInnen nutzten im Jahr 2018 diese Chance.

Sie unterbrachen im Juli und August ihre Karenzzeit und kassierten dann ihr volles Gehalt.

"Niemand außer einer Lehrkraft hat die Möglichkeit bei voller Bezahlung gemeinsam mit dem anderen Elternteil die Kinderbetreuung zu übernehmen."

Und wenn es dann gar nicht so wenige Lehrkräfte gibt, die diese Lücke im Gesetz schamlos ausnützen, dann zeigt das von einem sehr miesen Charakter.

Eigentlich sollten LehrerInnen Vorbilder für die Kinder sein.

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Mona Muhr

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