Liebe Gutmenschen, Ihr habt Euch und Euer Land schon aufgegeben und wisst es nicht mal.

Wenn ich mir das ganze Gutmenschen-Gejammere im Netz und anderswo ansehe, dann wird eines deutlich: viele Menschen Europas haben sich schon aufgegeben. Sie besitzen nicht mehr den Nationalstolz eines Arabers, eines Türken oder Afghanen. Für diese Völker gilt noch die Ehre, der Heimatstolz, das Recht des Stärkeren. Wir sind Weicheier, bemitleidenswert. Dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn andere kommen und sich nehmen, was sie wollen. Denn so ist die Natur. Der Stärkere setzt sich durch, daran werden "Gutmenschen" nichts ändern – auch wenn sie es noch so gut meinen.

Viele Migranten sind stolz auf ihre Heimat, und Österreich und Deutschland sehen sie meist nicht als Heimat, sie sind stolz auf ihre politischen Führer, auf ihre Religion, und auf ihre Lebensweise. Sicher sind sie aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa gegangen, aber sie würden niemals ihre Herkunft verleugnen, noch ihre wahre Heimat verraten.

Das erste, was sie aber in Ländern wie Deutschland-Schweden und auch Österreich spüren, ist die Schwäche, die Wertlosigkeit, die schwache Religion der Menschen hier in diesen Ländern.

Für stolze Araber-Kurden-Afghanen usw. zählt die Stärke des Mannes, und dass er seine Ehre, seine Familie, sein Land bis zum Tode verteidigt. Und genau das spüren sie hier in Europa nicht. Kein Spur von Ehre, von Stärke, von Heimat.

Viele Menschen sind sich hier uneinig, zeigen sich schwach und hilflos, ehren nicht ihre Religion, und haben wenig Sinn für eine intakte, große Familie.

Viele von uns fordern zwar Integration von Migranten, sind aber zu schwach es konsequent – mit Druck und Strafen – umzusetzen. Diese Schwäche der vielen Gutmenschen zeigt die Stärke der Migranten deutlich.

Doch Gutmenschen sehen das nicht. Sie wollen Multikulti, sie wollen Gleichberechtigung, sie wollen eine bunte roasarote Welt ohne Gewalt.

Migranten wissen, dass es so eine Welt nicht gibt.

Sie wissen, es gibt fleißig arbeitende Europäer, es gibt reiche Europäer, es gibt gute Sozialsysteme, gute Luft und schöne Autos und Häuser.

Und das wollen und verlangen viele auch. Und sie sehen, dass viele Menschen hier auf ihre Forderungen bedingungslos eingehen. Das macht sie stärker, und sie fordern noch mehr.

Gutmenschen aber leben in der Güte und in dem Vertrauen Gutes zu tun. Stolz-Ehre-Heimat-Familie-das ist vielen in Europa nichts mehr wert.

Gutmenschen haben sich selbst und ihr Land schon aufgegeben, zum Wohle vieler Migranten.

Deshalb mein Rat an alle Gutmenschen: Lest mal nach, wie das alte Rom untergegangen ist.

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