Nach vier Jahren in Österreich spricht eine Afghanin noch immer kein Wort Deutsch.

In der heutigen Kronenzeitung kann man unter „Am Schauplatz“ von Martina Prewein die realistische Darstellung der afghanischen Familie nachlesen, die (wahrscheinlich) ihre Tochter von ihrem eigenen Bruder ermorden ließ.

Die Anwältin des Täters, Frau Dr. Astrid Wagner, hat inzwischen ihr Mandat abgegeben. Sie sieht sich nicht mehr als passende Anwältin für diesen Mordfall.

Eines kann man mit Bestimmtheit sagen, diese Familie hat in Österreich nichts mehr verloren, kein Aufenthaltsrecht mehr, und ist ein Beispiel für unsere verblödete Willkommensasylpolitik.

28 mal hatte der Bruder auf seine Schwester eingestochen, nur weil sie nicht so lebte, wie es die restliche Familie es wollte.

2009 kam der Vater nach Österreich, und gilt immer noch als Schutzbedürftiger- ganze 6 Monate hat er bisher gearbeitet- ansonsten lebt die gesamte Familie vom österreichischen Steuerzahler.

Die Ehefrau kam 2013 nach Österreich, spricht immer noch kein Wort Deutsch, aber sie hat inzwischen zwei weitere Kinder hier zur Welt gebracht.

Acht sind es inzwischen, zwei davon wurden vom Vater in Pakistan gleich einmal zwangsverheiratet.

Auch der Bruder, der Täter, bezog 500 Euro Sozialhilfe.

"ES GEHT UNS NICHT SCHLECHT", sagte eine der Töchter zur Krone Journalistin, „DER ÖSTERREICHISCHE STAAT UNTERSTÜTZT UNS SEHR GUT“

Das sagt eigentlich alles aus über unsere „Willkommenskultur- Asylpolitik“, wo Steuergeld aller Österreicher wirklich sinnvoll verschleudert wird.

Aber gleich zu solchen Zeilen "RASSISTISCH" und „NAZI“ zu schreien, das können die Linken und Guten im Land.

Dieses 14 jährige Mädchen könnte noch leben, wenn man seitens des Gesetzgebers mehr auf diese mittelalterlichen Zustände in dieser afghanischen Familie geachtet hätte.

Die Mutter spricht nach vier Jahren kein Wort Deutsch, der Vater nach acht Jahren nur ein wenig.

Der Vater geht keiner Arbeit nach, auch auch nicht die Kinder, aber um weitere Kinder auf die Welt zu setzen, reicht es allemal.

„WIR WISSEN ES NICHT“ sagen die Eltern, warum ihre Tochter sterben musste.

Ein Aufschrei müsste da jetzt kommen, denn dieses Mädchen wurde bewusst hingerichtet, weil es der Vater und Allah so wollten.

Wie lange will man solche FAMILIEN, solche Menschen in Österreich noch dulden und unterstützen?

Man kann nur hoffen, dass sich ab 15 Oktober, nach der Nationalratswahl, solche Zustände verbessern, und solche Familien ausgewiesen werden- und das für immer.

Alle afghanischen Flüchtlinge müssen jetzt dafür büßen, was diese Familie angerichtet hat. Mitschuld haben die LINKEN im Lande.

Und es wird auch kein Einzelfall sein, und bleiben.

Wegsehen ist der falsche Weg, man sollte es auch sagen dürfen, ohne gleich ein Rassist oder Nazi zu sein.

Solche Menschen, solche Familien haben in Österreich nichts mehr verloren, noch sollte man sie unterstützen.

AUFWACHEN, meine liebe Willkommenskulturanhänger im Lande.

Oder wollt IHR noch mehr solche Morde erleben?

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