Es macht sich wohl jeder von uns Gedanken über die Migrationspolitik. Die Einen stehen links, die Anderen rechts, die Einen wollen möglichst viele aufnehmen, die Anderen möglichst wenige – soll so sein.

Aber an einem sollte niemals zu rütteln sein: An unseren teils hart erkämpften Werten.

Flüchtlinge kommen nach Europa, und es werden mehr, wie ich bereits schrieb, allein infolge von klimatischen Veränderungen. Sie fliehen oftmals auch vor Krieg, vor dem Terror im eigenen Land, das ist schlimm, keine Frage. Sie kommen und suchen um Asyl an.

Sie werden aufgenommen, bekommen bei uns die Grundversorgung, und brauchen nicht mehr vor dem Krieg und dem Terror Angst zu haben.

Sie bekommen Kleidung, Unterkunft, Verpflegung, gesundheitliche Versorgung, psychologische Betreuung und finanzielle Unterstützung. Es wird ihnen das Gefühl vermittelt, angekommen zu sein, aufgenommen zu werden, und eine Zukunft zu haben. Dürfen wir im Gegenzug auch Dinge verlangen? Ich meine: JA!

Denn wir in Europa sind eine freie Gesellschaft mit gewissen Werten und Traditionen.

Frei im Denken, frei in der Religion, frei in der Meinungsfreiheit, frei zu entscheiden, wie man leben will.

Und es gibt Gesetze, europäische Gesetze, nationale Gesetze – und keine Religion steht über der staatlichen Gesetzgebung. All jene Muslime, die sich die Scharia wünschen, und das sind laut Umfragen erschreckend viele, muss klargemacht werden, dass sie nur bleiben können, wenn unsere Werte angenommen werden.

Ich bin gegen jedwede Symbole einer Unterdrückung durch den Islam.

Keine Burka, kein Kopftuch, keine Zwangsverheiratungen, keine Kinderehen (diese sind auch nicht anzuerkennen, wenn die Ehe im Ausland geschlossen worden ist! Ein Kind ist ein Kind!).

Keine Religion soll hier in Europa das Leben bestimmen. Religion soll und ist Privatsache, hat als Symbol der Unterdrückung bei uns nichts verloren.

Wer um Asyl bei uns ansucht, dem sollte gleich von Anfang an klargemacht werden, wie es bei uns läuft.

Natürlich kann Jeder hier bei uns seine eigene Religion ausüben, aber als Privatsache und ohne Gehirnwäsche.

Wer das nicht will, dem steht es frei, wieder in sein Land zurückzugehen, oder sich ein Land zu suchen, in dem er seine von Allah vorgegebenen Richtlinien ausleben kann.

Aber hier in Europa sind wir eine freie Gesellschaft.

Wir geben Flüchtlingen Schutz und die Möglichkeit, hier ein neues Leben beginnen zu können.

Wer das will, hat alle Chancen.

Genau das sollte von Anfang allen Flüchtlingen (meist sind es Muslime) verständlich gemacht werden, ohne wenn und aber.

Denn dann gibt es keine Mißverständnisse mehr, wenn es zu einer Abschiebung kommen sollte. So einfach wäre das, und so sollte es auch vermittelt werden.

Keine Schikane, keine Ausländerfeindlichkeit, sondern nur klare Vorgaben, wie man bei uns leben kann und sollte.

Ein jeder Flüchtling, der das von Anfang an mit seiner Unterschrift bestätigt, kann nachher nicht mehr behaupten, er hätte irgendetwas falsch verstanden.

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