Neuer Arbeitsminister Martin Kocher ist ein Glücksgriff für Österreich.

Man könnte sagen alles ist besser als die Ex Ministerin Christiane Aschbacher für den Fachbereich ARBEIT IM LANDE.

Abgesehen von ihrer gefälschten Doktorarbeit, war sie auch als Arbeitsministerin eine Fehlbesetzung.

So ein wichtiges Amt kann man nur mit einer Person besetzen, die mit beiden Beinen im Leben steht.

Keine Frau die nur mit ihrer Selbstdarstellung beschäftigt ist, und Karriere um jeden Preis machen will. (Unschuldsvermutung)

Und da hat man jetzt zum großen Glück Martin Kocher gefunden, der sich gleich mit vollem Elan in seine neuen Aufgaben stürzt.

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Martin Georg Kocher ist ein österreichischer Ökonom, ehemaliger Hochschullehrer und parteiloser Politiker.

Natürlich regt diese MINISTER Besetzung von Martin Kocher gleich mal viele LINKE im Land auf.

Martin Kocher spricht von der Arbeit: etwas das viele dieser meist linken Sozialschmarotzer nicht kennen, die noch immer von einer Erhöhung des Arbeitslosengeldes fantasieren und von einen bedingungslosen Grundeinkommen träumen .

Doch wie heißt es so schön: "Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen".

Auch muss man sich ab sofort die vielen ungelernten, oft nicht wirklich Arbeitswilligen Migranten im Land ansehen. Soziale Hängematte auf Lebenszeit wird sich nicht mehr finanzieren lassen.

Die Arbeitslosigkeit war seit 1945 nie mehr so hoch im Lande wie derzeit.

Zum Glück stellt sich Martin Kocher als ein kluger,dynamischer Kopf dar, der sich in der Wissenschaft ausgezeichnet hat und auch für die Politik als Ratgeber relevant wurde.

"Die Kurzarbeit wirkt," so der neue Arbeitsminister Kocher bei seiner ersten Pressekonferenz.

Als BürgerIn sieht man gleich, da ist ein neuer Minister auf die große Bühne getreten, der überzeugt.

Wunder wird er auch keine vollbringen können, aber er wirkt kompetent und überzeugend.

Man sieht, wenn man nur versucht die Frauenquote in der Regierung zu erhöhen, was da mit Christiane Aschbacher dabei herausgekommen ist. Es gäbe da noch einige weibliche Beispiele.

Beim neuen Arbeitsminister Kocher bekommt man zumindest als BürgerIN das Gefühl, dass ab jetzt gearbeitet wird im Arbeitsministerium.

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