Politischer Islam: Man will einfach den Rechtsstaat nicht akzeptieren

IGGÖ- islamische Glaubengemeinschaft Österreichs.

Das Recht auf Burka-Tragen wird bei uns nicht etwa von der Regierung Saudi-Arabiens vehement eingefordert, sondern von unseren „gemäßigten“ Islam-Verbänden.

Islamisten haben die Justiz längst als Schwachstelle für sich entdeckt. Die IGGÖ klagt nun beim Verfassungsgerichtshof das Recht auf Verschleierung (Kopftuch) von Grundschülerinnen ein.

Der Mehrheitsgesellschaft wird zwar ständig versichert, dass der IS nichts mit der islamischen Religion zu tun habe. Gleichzeitig wehrt man sich, so scheint es leide, im Namen der Religionsfreiheit gegen jede Einschränkung des islamischen Fundamentalismus.

Die feindselige Haltung den Musliminnen und Muslimen gegenüber, die sich wie ein roter Faden durch das Regierungsprogramm zieht, stellt jedoch einen fließenden Übergang zur populistisch-rassistischen Haltung der ehemaligen ÖVP-FPÖ-Regierung dar. Die völlig undifferenzierte Verwendung des Begriffs „politischer Islam“ stigmatisiert und kriminalisiert pauschal alle in Österreich lebenden Musliminnen und Muslime. Die Einrichtung einer eigenen Dokumentationsstelle brandmarkt sie sogar als staatsgefährdende Bedrohung.

(IGGÖ)

Viele Vertreter des Politischen Islam, also streng religiöse Muslime, die in Österreich leben, wollen einfach nicht akzeptieren, dass wir in einem Rechtsstaat leben, in dem die Religion Privatsache ist. In Österreich existiert zwar die Religionsfreiheit, das heißt aber nicht, dass die Regierung eine Unterdrückung durch die Religion duldet.

Und genau das macht der Islam. Er unterdrückt die Frauen.

Und schon fühlt sich der IGGÖ stark in Österreich, gibt es doch schon über 800.000 Muslime im Land.

Und jetzt wird gefordert und eingeklagt. Österreichische Gesetze müssen ausgehebelt werden, damit man sich hier ein neues islamisches Reich erschaffen kann. Man weiß ja in Österreich kann einem nichts passieren. In den islamischen Ländern, von wo sie ja alle kommen, konnten sie nichts einfordern oder einklagen.

Da gab es keine Freiheit.

Ein Dankesgefühl für die österreichische Bevölkerung für ihre Aufnahme und Versorgung kennen viele offenbar nicht.

Dann sollten sie eigentlich gehen, wir sind ein freies Land und ein jeder kann gehen, wohin er will, wenn er hier nicht mehr leben will.

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