SPÖ-Für was braucht man Feinde, wenn man solche Freunde(schaft) hat.

RÜCK-TRITT aus den eigenen Reihen für Pamela Rendi Wagner

Bei der SPÖ kann man schon sagen" Für was braucht man Feinde, wenn man solche Freunde(schaft) hat.

Es sind wahrscheinlich gar nicht so wenige die Pamela gerne einen Tritt in den Hintern verpassen möchten, damit sie vom Sessel der Parteichefin fliegt.

Die SPÖ ist in Nöten, und da ist es mit der FREUNDSCHAFT nicht mehr so weit her. Für manche geht es sprichwörtlich ums überleben, dass heißt weg vom Freßtrog.

Gewerkschaft-Arbeiterkammer usw. fühlen sich aufgescheucht. Die Angst geht um. Was kommt da noch?

Die SPÖ ist verschuldet, muss sparen, muss Angestellte kündigen, muss sich verändern, muss den Gürtel enger schnallen. Bei manchen ist das natürlich sehr schwierig, denn der Bauch ist gewachsen in den letzten 40 Jahren.

Manche in der SPÖ versuchen noch zu beschwichtigen, versuchen ihren Niedergang schön zu reden.

Die Cleversten aus dieser Partei haben sich schon vor einiger Zeit VERKERNT oder VERGUSSENBAUERT, und sitzen schon an anderen Fresströgen.

Was passiert jetzt in dieser SPÖ?

RÜCK-TRITTS- Gerüchte um Pamela machen schon die Runde. Sie selbst dementiert. Doch wer kommt, wenn sie geht?

Denn ein Parteichef oder Chefin in der SPÖ muss sich schon von Anfang an unbeliebt machen bei seinen ParteifreundInnen. Das wäre auch Arbeit- und das Wort ARBEIT ist leider der SPÖ abhandengekommen.

Draußen im Land, versucht man noch die letzten Bastionen zu halten. Doch auch das wird immer schwieriger, denn die freiwilligen kleinen Wichteln der SPÖ haben zum Teil den Mut und den Sinn verloren sich noch unendgeldlich für die Partei abzustrampeln.

Es schaut nicht gut aus für die ehemalige Arbeiterpartei, genannt SPÖ. Wer glaubt EUCH noch??? Viele in dieser Partei glauben schon selbst nicht mehr an eine Erneuerung. Und ein neuer Messias ist nicht in Sicht. Nur viele alte vollgefressene Granden, die keinen Millimeter vom Fresstrog wegzubringen sind.

Na ja, oft muss man im Leben erst ganz unten ankommen, bis man beginnt sich zu bewegen. erst dann zeigt sich der wahre Charakter und die Stärke ob man überlebt und den Mut und den Willen zu einem Neubeginn besitzt.

ps:

Der FPÖ geht es nicht viel besser- und die anderen Parteien brauchen auch nicht zu frohlocken, denn sie sind auf dem selben Weg unterwegs, nur da dauert es noch etwas bis es nach UNTEN geht.

Die BürgerInnen sind zwar oft blöd, aber doch nicht so blöd wie viele PolitikerInnen es vermuten. Und ein paar ewige gestrige ParteisoldatInnen wird es immer geben, bis zum Untergang und weiter.

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