"Straflager" für Flüchtlinge? Warum Waldhäusl Recht hat.

Ich zitiere aus den Medien – bestimmt habt ihr davon schon gehört, auch die deutschen Leser:

DRASENHOFEN. Eine Unterkunft für auffällige, unbegleitete Minderjährige in Drasenhofen (Bezirk Mistelbach) hat am Donnerstag und Freitag für Diskussionen gesorgt. FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl sprach von Schutz für die Minderjährigen, die SPÖ und der Bürgermeister von einem "Straflager".

Es seien nicht alle Menschen immer der Meinung, "dass das lauter liebe Kerle sind und dass die ungefährlich sind", es gebe auch "Menschen, die hier anders denken", so Waldhäusl im "Ö1"-Morgenjournal.

Zum Schutz der im Quartier wohnenden Jugendlichen habe man einen Zaun errichtet, "damit nicht jeder hier auch eindringen kann". Es gehe darum, ein geordnetes Miteinander mit der Bevölkerung sicherzustellen.

Freiheitsentzug gebe es in der Unterkunft keinen. "Die Jugendlichen können sowieso raus. Jeder, der raus möchte kann raus gehen, aber in Begleitung", sagte der Landesrat

quelle:OÖ Nachrichten.

Das was zB. in Amerika ganz normal abgehandelt wird, führt bei uns schon wieder zu lautem Geschrei der LINKEN. Ganz vorne Mitglieder der SPÖ. Oh wie schlimm, einen Stacheldrahtzaun soll es dort geben..

In Amerika und auch in vielen anderen Ländern, kommen Flüchtlinge zuerst einmal in ein dafür vorgesehenes Quartier, bis ihr Asylantrag bearbeitet wird. In dieser Zeit werden sie auch von den Behörden überwacht. Nicht so bei uns, wo ein jeder Asylwerber einfach aus seiner Unterkunft abhauen, irgendwo untertauchen kann, und dann auch für die Behörden nicht mehr greifbar ist.

Es soll in Österreich schon mehr als 250.000 Illegale im Land geben.

In Niederösterreich wurde jetzt so eine Unterkunft für unbegleitete Jugendliche geschaffen, und da wäre auch ein Zaun rundherum (oh wie schrecklich, ein Zaun) Das kann man doch diesen armen Schutzbedürftigen nicht zumuten, meinen gleich die Linken. Und behördliche Kontrolle soll es auch noch dort bei dieser Unterkunft geben.

(Oh wie schrecklich, das ist ja ein Konzentrationslager) meinen die Linken.

Na dann, sollte die LINKE doch auf eigene Kosten, also nicht auf Kosten aller Steuerzahler, die Schutzbedürftigen im Hotel Sacher unterbringen?

Das wäre jetzt populistisch, meinen SIE? Ich übertreibe?

WARUM?

Ich sage euch was: Jeder Einzelfall ist einer zu viel und Sicherheit geht vor. Wir sprechen hier von einer Unterkunft für auffällige Jugendliche, nicht von einem Frauenhaus. Die jungen Menschen werden dort gut versorgt – also hört auf mit diesen KZ-Vergleichen. Ich sage es noch mal: Jeder Einzelfall ist einer zu viel! Aber vielleicht legen die Linken ja zusammen, dann geht sich auch das noble Hotel Sacher aus – aber in die eigene Tasche greifen, wer will das schon?

pixapay piyapay

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