Tiere schächten ist krank- gleich pervers wie jene die das im Sinne einer Religion vollziehen.

Das Islamische Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami" findet in diesem Jahr vom 31. Juli bis 3. August 2020 statt.

Unter Schächten versteht man die Schlachtung eines Tieres ohne vorheriger Betäubung: Einem unbetäubten Tier wird der Hals mit einem Messer von der Kehle aus durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein Haut, Muskeln, die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt.

Die Tiere durchleiden einen Todeskampf, der Minuten andauern kann, mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst bis sie schließlich verbluten.

Dieses betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen und kann vor diesem Hintergrund auch in Deutschland praktiziert werden.

Beim normalen Schlachten, so wie es tagtäglich auf unseren Schlachthöfen stattfindet, sterben die Tiere ebenfalls durch Verbluten. Hier werden die Tiere jedoch zuvor betäubt, so dass das Schmerzempfinden und die Wahrnehmung ausgeschaltet sind und die Tiere vom eigentlichen Schlachtvorgang nichts mitbekommen.

quelle: Deutscher Tierschutzbund

Tiere schächten sollte von den Regierungen in Europa verboten werden. Wer es trotzdem macht, sollte hart bestraft werden.

Wie krank ist eine Religion, die sich als Religion des Herzens sieht, aber Tiere bestialisch tötet??

Wie dieses schächten, so ist auch die Denkweise.

Das es immer noch Multikultis gibt, die behaupten der Islam gehöre zu Europa, die sollte man zu einer Psychotherpie verpflichten.

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LaMagra

LaMagra bewertete diesen Eintrag 01.08.2020 01:28:54

Michlmayr

Michlmayr bewertete diesen Eintrag 31.07.2020 12:09:47

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