Anhand dieser beiden Aussagen sieht man, wie verrückt unsere Welt geworden ist.

In Städten wie Dubrovnik, Venedig, Barcelona usw., findet man Aufschriften, wie "Tourist go home", aber auch Plakate mit "Refugees welcome."

Die Geister, die man rief, wird man nicht mehr los. Einerseits hat man an vielen Orten den Tourismus hochgepuscht, verdient sich dabei eine goldene Nase, aber die Menschen dieser Städte, haben auch oft schon genug von den vielen Touristenströmen, die da kommen.

Touristen, die eigentlich viel Geld in das Land, in die Stadt, in die Kassen der Einheimischen bringen.

Doch manche sind gesättigt, das Gefühl, sie ersticken in ihrem Wohlstand, wollen ihre Stadt zurück, und wollen deshalb, dass die Touristen wieder weg bleiben.

Dafür ladet sich aber dann, eine andere Gruppe, Asylwerber in das Land, in die Städte ein. Während die einen viel Geld bringen, nehmen die anderen nur, und kosten dem Land und der Stadt horrende Summen.

Wie verrückt ist diese Welt geworden.

In Europa,sind viele satt und faul geworden, frustriert vom Wohlstand, und dadurch von ihrem Leben, wollen auf einmal Multikulti zu jedem Preis in ihr Land, in ihre Stadt, in ihr Leben bringen.

Sie sehen darin die Möglichkeit ihr frustriertes Leben verändern zu können. Vielen geht es gar nicht um die Flüchtlinge, sie sind einfach ein Mittel zum Zweck.

Da sind Asylwerber auf einmal mehr wert, als Touristen, die Geld und Wohlstand bringen.

Doch je mehr Refugees sich ein Land, eine Stadt einlädt und leistet, desto mehr werden aber auch die zahlungskräftigen Touristen wegbleiben.

Viele Menschen, in gewissen Ländern und Städten, haben nämlich vergessen, was ihnen den Wohlstand gebracht hat. Der Besuch vieler zahlungskräftiger Touristen.

Aufwachen wird man erst, wenn diese Ströme wegbleiben, und man nur mehr sich selbst, und die vielen Rufugees durchfüttern muss.

Ein völlig verrückte und man auch kann sagen verblödete Welt.

Völlig fehlgeleitet sprechen dann gewisse Einheimische von Menschlichkeit, Multikulti, und Gerechtigkeit.

Man macht sein Land, seine Kultur, die Zukunft der eigenen Kinder kaputt, für nichts.

Viele Orte werden wegen dem islamischen Terrorismus, wegen den Parallelwelten in manchen Städten Europas ,von Touristen nicht mehr besucht.

Nicht Touristengruppen sind in den Parks zu finden, sondern Horden von jungen unbegleiteten Refugees aus islamischen Ländern.

Die aus Dankbarkeit oft vergewaltigen, stehlen und Einheimische ausrauben und bedrohen, und an jeder Ecke, nach Allah rufen. Das nennt sich dann Multikulti.

Die Geister die man rief, wird man nicht mehr los.

Tourist go home. Refugees wellcome.

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Margaretha G

Margaretha G bewertete diesen Eintrag 28.04.2017 22:52:13

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