USA: "Kamala Harris" -Frauen in der Politik bringen meistens nichts Gutes.

Die Demokraten versuchen es jetzt mit der Brechstange, und greifen wahrscheinlich damit ins Leere.

Denn Frauen in der Politik bringen oft nichts Gutes.

Frauen in der Politik sind eigentlich nur Männer mit weiblichem Aussehen.

Kamala Harris: Die Frau, die ihn stärker machen soll.

Joe Biden zieht mit Kamala Harris in den Wahlkampf. Rhetorisch und analytisch ist sie ihm überlegen. Doch mit der Senatorin bekommt seine Kandidatur Richtung und Profil.

In Wahlkämpfen, die nach den Gesetzen endloser Fernsehserien inszeniert werden, passiert vieles, das für Sekunden laut und gewichtig wirkt, aber in einer Woche doch vergessen ist. Die Nachricht vom Dienstag wird wirken, weil Joe Biden Weichen gestellt hat: Kamala Harris ist ab sofort das Gesicht und die Zukunft der Demokraten.

quelle:msn

Doch Kamala Harris ist auch nur ein (farbiges) Gesicht aus der amerikanischen abgehobenen Elitegesellschaft.

Mag schon sein, dass die schwarze Gesellschaft Amerikas, auf ihre farbige Kandidatin setzt, aber sie wird( will-kann) nichts bewegen in diesem Land.

Zu aufgesetzt ist die Nennung von Kamala Harris von den Demokraten.

Da steckt viel Symbolik und Show dahinter.

Siehe Obama, was hatte er eigentlich bewegt in Amerika?

Was soll dann eine farbige Frau in Amerika bewegen?

Davon träumen doch nur die LINKEN.

Aus Amerika wird kein farbiges Amerika werden. Denn das würde Bürgerkrieg bedeuten.

Frauen sind meistens keine besseren Politiker- sondern eher nur Vorzeigesymbole mit schnellem Ablaufdatum.

Donald Trump wird darauf reagieren.

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