(Unschuldsvermutung)

Die Schauspielerin Christiane Hörbiger wirft der SPÖ-Chefin „Hass und Neid“ vor. Die FPÖ setzt weiter auf Türkis-Blau, auch wenn die ÖVP auf Distanz geht.

Wien. Prominente Stimmen im Wahlkampf hat es immer schon gegeben – diesmal setzt vor allem die ÖVP auf diese Unterstützung. Den Anfang machte am Sonntag die Schauspielerin Christiane Hörbiger, die sich in einem von der ÖVP verbreiteten Video als Wahlkämpferin für Sebastian Kurz zeigte und SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner heftig kritisierte.

Deren Misstrauensantrag gegen die Regierung sei „vollkommen verblödet“ gewesen, da müssten „Hass und Neid“ im Spiel gewesen sein. Rendi-Wagner habe die Republik infrage gestellt bzw. in schlechte Zeiten geführt, so das Urteil der Schauspielerin, die einst auch für Michael Häupl und Rudolf Hundstorfer Werbung gemacht hat. SPÖ-Wahlkampfmanager Christian Deutsch sprach von einem „Schmutzkübelvideo“, Rendi-Wagner selbst lud die Schauspielerin via Twitter zu einem persönlichen Gespräch ein.

Quelle;die Presse

Die Nationalratswahl geht bald in die Endphase, und jetzt fallen auch die Masken.

Wir BürgerInnen werden noch staunen darüber was da noch alles kommen wird.

Es geht dabei nicht um Österreich- oder sonstigen Wahlversprechen. Es geht um das eigene Ego in der österreichischen Politik, um die Partei, um den Machterhalt, um Wählerstimmen.

Man will dabei bleiben am Steuergeld-Fresstrog- oder wieder in der ersten Reihe stehen..

Wobei über den Mißtrauensantrag gegenüber der Türkis-Blauen EX- Regierung durch die SPÖ sollte man schon nachdenken, der scheint nämlich wirklich total verblödet gewesen zu sein. Ansonsten bekennen sich jetzt alle Parteien offen für den Klimaschutz.

Doch das politische Klima im Land ist schon so vergiftet, da ist nichts mehr zu retten.

Es regiert der Populismus.

Noch mal zum besseren Verständnis.

Es geht den politischen Parteien, (den LINKEN) bei dieser Nationalratswahl sowieso nicht um Österreich und seine BürgerInnen. Es geht eher um die Asylwerber und Wirtschaftsmigranten und um das Sittenbild ein Gutmensch sein zu können. Heute ist es der Klimawandel, die Mindestsicherung, die Pensionisten, die Asylwerber, die Alleinerzieherinnen, die Wirtschaft.

Und Morgen, nach der Wahl- cest la vie

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