In einem Satz zusammengefasst: "Ihre Eltern hatten zuwenig Zeit für sie.

Meist wuchsen sie in Patchworkfamilien auf. Die Obhut der Kleinen wurde oft fremden Personen anvertraut. Waldorfschulen waren der beste Weg zu einer Ideologie die für ein realistisches Leben danach nicht brauchbar war.

Bitte, danke, oder Grüßen war immer mehr abgekommen. Das Gefühl der Dankbarkeit anderen gegenüber blieb unterentwickelt und ist einem Bewußtsein der Selbstverständlichkeit jeglicher Zuwendung gewichen.

Übertriebene Nachsicht und Überbetreuung in der Erziehung führten zu Wehleidigkeit und Selbstsucht.

Vielfach ist wegen der Vernachlässigung im frühen Alter deshalb das Urvertrauen in die Welt gestört, was ein Grundgefühl latenter Zukunftsangst,Anspannung und Hyperaktivität nach sich gezogen hat..

Es fehlt heute deshalb vielen LINKEN der Begriff für das," was sich gehört"-genauer gesagt, ein verlässliches Orientierungssystem.

Viele der heutigen LINKEN wuchsen als Kinder in einem unklaren, welchselden Wertegefüge auf. Die Anerkennung von Autorität und sozialen Regeln verschwand in Ermangelung von Sanktionen für ungehöriges Verhalten.

Oft ist deshalb heute vielen der LINKEN nicht einmal mehr klar, was das überhaupt bedeutet?

Es wurde ihnen das Gefühl vermittelt, irgendeine Obrigkeit werde schon dafür sorgen, dass alle Wünsche ohne Gegenleistung in Erfüllung gehen.( siehe der Wunsch nach einem BGE- einem bedingungslosen Grundeinkommen)

Trifft das nicht zu, folgt die Enttäuschung und der Aufstand.

Das was früher öfters Wunder bewirkte," wie die gsunde Watschn" gab es nicht mehr.

"Menschlichkeit-Treue-Ehrlichkeit-Fleiß-Verlässlichkeit-Mut-Pünktlichkeit-Intuition-Sachkenntnis-Begeisterung- wo sind diese Begriffe geblieben?

Viele der heutigen Linken leben eine Navität das man schon annehmen könnte das muss doch weh tun? Viele haben jeglichen Lebensinn verloren und flüchten sich in Traumwelten, die sie aber als Realität wahrnehmen.

Eine wirklich verlorene Generation.

Wie die Lemminge treiben sie auf die Felsklippe zu.

Wäre ja nicht so schlimm, würden sie nicht damit das ganze gesellschaftliche System, vor allem in Europa schädigen.

Die Jugend die Erziehung- man könnte fast sagen die 68er Generation hätte ihren Kindern nicht so ein Weltbild vermitteln sollen.

Denn damit ist eine Generation zum scheitern verurteilt, in einer Welt die Leistung fordert, in der nur die Stärksten überleben werden, und das macht sehr traurig.

Jetzt weiß ich auch wie und warum viele der Linken so denken und leben.

Aber leider hält sich mein Mitleid mit vielen der LINKEN in Grenzen-viele sind einfach nicht lebensfähig.

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Herbert Erregger

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