Was haben eigentlich die für Flüchtlinge angebotenen Jobbörsen gebracht?

Möglicherweise erinnern sich noch einige hier an die von der Regierung speziel für Flüchtlinge angebotenen Jobbörsen die es vor einiger Zeit gab??

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In den Medien wurde viel Wind damals dafür gemacht.

Doch was haben diese Job- Börsen gebracht? Die Arbeitslosigkeit unter den Migranten ist noch immer extrem hoch. Zum Teil wesentlich höher als bei Einheimischen Arbeitslosen.

Die Arbeitslosenquoten sind in den vergangenen Jahren in Österreich deutlich gestiegen. Rund ein Drittel der Arbeitslosen im Jahr 2015 haben eine ausländische Staatsbürgerschaft und auch die Zahl der arbeitslosen Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten wächst an.

ÖIF zu Integrationsbericht 2019: Arbeitslosigkeit bei Ausländer/innen mit 11,3% deutlich höher als bei Inländer/innen mit 6,7%

Im Jahr 2019 hatten rund 2,022 Millionen Menschen in Österreich einen Migrationshintergrund. Das waren um rund 400.000 bzw. 25 Prozent mehr als fünf Jahre zuvor:

Eine sehr geringe Erwerbsbeteiligung weisen Personen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak auf: Bei ihnen lag die Erwerbstätigenquote bei nur 36 Prozent.

Mit rund 41 Prozent waren insbesondere Afghan/innen, Syrer/innen und Iraker/innen arbeitslos, auch Türk/innen waren mit 16,8 Prozent mehr als doppelt so häufig ohne Beschäftigung wie Inländer/innen.

Und-oder Aber-Ausländerinnen bekommen dafür mehr Kinder als Österreicherinnen.

Während einheimische Frauen 2019 im Schnitt 1,37 Kinder zur Welt brachten, waren es bei im Ausland Geborenen 1,83 Kinder. Besonders hoch ist die Geburtenrate weiterhin unter Afghaninnen, Syrerinnen und Irakerinnen mit 3,48 Kindern.

Quelle OIF österreichischer Integrations Fonds

Jetzt will der türkise Klubobmann Wöginger wieder Online Jobbörsen für Arbeitslose einführen. Ähnlich wie eben die damaligen Flüchtlings-Jobbörsen. (gebracht haben sie nicht viel)

Eine halbe Million Menschen sind derzeit im Land arbeitslos, dazu kommen noch mal so viele in Kurzarbeit und in Schulungen dazu.

Darunter sind sicher Großteils Menschen mit Migrationshintergrund. Sie sind meistens ungebildet, schlecht ausgebildet, schwer vermittelbar. Viele Frauen mit Migrationshintergrund bleiben da lieber daheim und bekommen Kinder.

Was den meist muslimischen Männern auch gefällt. Daher kann man viele dieser Frauen überhaupt nicht am Arbeitsmarkt vermitteln. Eine Sozialversorgung ist daher vorprogrammiert.

Arbeiten gehen sollte daher belohnt werden.

Wenn man aber wie derzeit gleich viel Geld bekommt, wenn man zu Hause bleibt und Kinder bekommt, ist kein Anreiz zur Arbeit.

Jobbörsen jetzt anzubieten, ist ja ein schöner Ansatz, aber davor müsste man auch die derzeitigen Sozialleistungen überdenken.

Vor allem wie lange können wir uns unser derzeitiges Sozialsystem im Land noch leisten?

An erster Stelle müsste doch die Eigenverantwortung jedes Einzelnen zur Selbsterhaltung stehen?

Und das sollte von der Regierung auch dementsprechend vermittelt werden.

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