Wie wäre es zur Abwechslung mit keiner Integrationspolitik, sondern mit einer Realitätspolitik ?

Woher kommt eigentlich derzeit dieses eigenartige Bestreben in unseren Breitengraden, andere Menschen in den eigenen Lebens und Kulturkreis integrieren zu wollen?

Wir bezeichnen Menschen , die jetzt aus verschiedenen Fluchtbewegungen heraus zu uns kommen ,als Kriegsflüchtlinge, Asylwerber, Migranten.

Menschen die sich aus ihrer derzeitigen Heimat verabschieden, um bei uns in Europa ihr Glück zu finden.

Bei vielen dieser Menschen geht es auch nicht um Kriegsgeschehen um Vertreibung, sondern viele machen sich auf nach Europa, aus eindeutig wirtschaftlichen Gründen.

Dort arm, hier reich, dort mager, hier fett.

Um ihre Heimat geht es ihnen dabei nicht, sondern hauptsächlich sind es materielle Gründe weswegen sich viele auf den Weg nach Europa machen.

Denn wenn wir den Begriff „Heimat“ jetzt hernehmen, dann sehe diese Fluchtbewegung anders aus.

Der Begriff „Heimat“ verweist zumeist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er auf den Ort angewendet, in den ein Mensch hineingeboren wird, und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen.

Quelle:wikipedia

So könnte man jetzt sagen, die Heimat symbolisiert für jeden Menschen etwas besonderes.

Etwas, das er schätzt, dass er hütet verteidigt und pflegt.

Jetzt machen sich aber viele Menschen sehr viele junge Menschen auf den Weg, verlassen ihre derzeitige Heimat um schnell reich und glücklich werden zu können.

Mit diesem Vorsatz, und mit der festen Überzeugung es auch zu schaffen, kommen viele im gelobten Europa an.

Doch was erleben sie, was sehen sie, was wollen und sollen sie hier?

Sie sollen sich möglichst schnell integrieren, anpassen an Europa, an das jeweilige Land, an die Menschen, an die Religion, an die Kultur.

So war das aber nicht gedacht, sagen sich viele der jetzt in Europa ankommenden Menschen.

Aber nichts desto trotz , arbeiten viele Einheimische verstärkt daran , sagen wir jetzt Migranten bei uns integrieren zu wollen.

Um jeden Preis, denn sie müssen, sie wollen, sie können, sie dürfen.

Das wäre er, der Schlüssel zu diesem materiellen Paradies Europa.

Aber so funktioniert das nicht.

Die vielen Migranten haben da eine andere Vorstellung, und die hat nichts, aber auch gar nichts mit irgendeiner Integration zu tun.

„Was ist das überhaupt“? , fragen sich sicher viele der jungen Migranten.

„Wir haben ja unsere Heimat, unsere Sprache, unsere Kultur und unsere Religion“, warum sollen wir jetzt etwas anderes annehmen?

„Dafür sind wir nicht gekommen.“

So sagen sie , “ Man hat uns gesagt, dass wir hier schnell reich werden können, ein angenehmes Leben führen können, und viel dieses Geldes auch unseren Verwandten in die Heimat senden können.

„Das ist es, nicht mehr“.

„ Integration , die wollen wir nicht, die verstehen wir auch nicht".

Solche Gedankengänge könnten sicher viele der jungen Migranten jetzt beschäftigen.

Irgendwie macht das sie auch zornig.

Aber die netten Multikultianhänger dieses jeweiligen Landes in Europa, machen unbeirrt weiter : Integrieren, integrieren, heißt ihr Mantra.

Damit kommen wir jetzt zu dem Wort Dummheit.

Auch Unwissen könnte man als die Dummheit bezeichnen. Als Dummheit bezeichnet der Mensch umgangssprachlich eine törichte Handlung sowie einen Mangel an Intelligenz oder Weisheit.

Da dieses Wort Dummheit, ein Wort aus der menschlichen Sprache ist, wird auch der Mensch damit in Verbindung gebracht. So könnte man jetzt sagen:

"Ihre Dummheit bringt uns am Ende noch Schaden ein."

Deshalb die Frage“ Wie wäre es zur Abwechslung mit keiner Integrationspolitik , sondern mit einer Realitätspolitik.

herbert erregger herbert erregger

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