WIEN Demo:"Allahu Akbar", "Kindermörder Israel", "Freiheit für "Palästina"

Allahu Akbar Rufe – das verwenden aber keine Nazis, oder? Das wurde heute gebrüllt, gemeinsam mit dem Satz "Tod den Juden!" Mitten in Wien eine Demo gegen Juden. So, wie erklären uns jetzt die Linken im Land solche Israel hassenden Demos, mitten in Wien? Tja. Gar nicht. Sie schweigen. Und auch die Medien schweigen. In den Hauptnachrichten kein Wort davon. Wie ich mich für unser Land und die Medien schäme!

Könnte es jetzt sein, dass sich deutlich zu zeigen beginnt, welche Menschen uns die LINKEN seit 2015 ins Land geholt haben? Eigentlich ja nicht nur davor, wir haben viele Fehler bei der Migration gemacht und jetzt ist es zu spät. Es sind nicht nur gute, friedliche Menschen gekommen. Leider.

Juden sind ihres Lebens nicht mehr sicher in Wien-und es sind keine Nazis, die daran schuld sind. Aber das will ja keiner wahrhaben!

"Allahu Akbar", "Kindermörder Israel", "Freiheit für "Palästina": Demonstranten-Mob brüllt Anti-Israel-Parolen in Wien

“Kinder sterben viel zu viel, Kindermörder Israel”, “Freiheit für Palästina” und immer wieder “Allahu Akbar”-Rufe – so zogen am Mittwoch hunderte Teilnehmer einer Großdemonstration über die Mariahilfer Straße. Gegen 17:50 Uhr gab es eine Kundgebung am Platz der Menschenrechte.

Es sei auch eine Demo gegen die österreichische Bundesregierung, so ein Sprecher bei der Kundgebung. Es sei die Pflicht Österreichs, die Interessen Palästinas zu schützen, und nicht die der “israelischen Zionisten”.

Allahu Akbar

Corona-Maßnahmen wurden nicht eingehalten

Auf Corona-Schutmaßnahmen wurde bei der Kundgebung weitestgehend verzichtet. Viele kamen ohne Masken, der Abstand wurde nicht eingehalten. Die Polizei blieb passiv, mutmaßlich um die Situation nicht eskalieren zu lassen.

Die Veranstalter sprechen von 2000 Teilnehmern. Schätzungen der Behörden zufolge handelte es sich um etwa 1000 Personen.

Jüdische Bürger wurden im Vorfeld gewarnt

Brisant: Mit einem alarmierenden Appell wandte sich im Vorfeld bereits die Israelitische Kultusgemeinde an ihre Mitglieder. Die IKG rief dazu auf, ab 17 Uhr die Mariahilfer Straße zu meiden! Die Sorge: Es könnte im Rahmen angemeldeter Demos zu antisemitischen Übergriffen kommen Vorsorglich waren im Vorfeld auch die staatlichen Schutzmaßnahmen vor jüdischen und israelischen Einrichtungen deutlich erhöht worden.

Quelle:exxpress

Macht ein gutes Bild in der übrigen Welt.

Juden müssen in Wien wieder Angst um ihr Leben haben.

Aber wo sind die Nazis?

Die Judenjäger in Wien rufen "Allahu akba", es sind Migranten und viele davon "Neubürger" Österreichs.

Das ist die Realität!

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