"Wundversorgung bei Messerangriffen" Tipps für Frauen.

Ein Top-Thema in der deutschen Zeitschrift „Illu der Frau“: Wundversorgung bei Messerangriffen.

Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum!

Immer mehr Messer-Attacken“

Die inszenierte Abbildung im Artikel zeigt eine schlanke Frau im Minirock mit Handtasche am hellen Tag irgendwo in einer Stadt unterwegs. Währenddessen nähert sich von hinten ein Mann in Schwarz mit einem gezückten langen Messer in der Hand bis auf wenige Meter an sie heran.

facebook facebook

Die Bildunterschrift: „Wichtig, bevor Sie erste Hilfe leisten, vergewissern Sie sich, dass der oder die Täter verschwunden sind, Ihre eigene Sicherheit hat Priorität.“

In dieser deutschen Zeitschrift „Illu der Frau“ in der Rubrik „Gesundheit & fit“ findet man diese Tipps zu „Wie versorge ich eine Stichwunde?“. Die begleitende Dachzeile informiert über den Grund der Berichterstattung: „Immer mehr Messer-Attacken“.

quelle.ILLU

Um einmal mehr die enorme Verdrehtheit der deutschen Republik zu erfassen, bedarf es in der Regel nur eines Blickes in die breitgefächerte Presse- und Medienlandschaft. Als ein Spiegel der Gesellschaft gewissermaßen.

Zitat: „Immer wieder wird von Angriffen mit Messern berichtet. Was sie bei der Erstversorgung von Wunden beachten müssen.“

Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen. Da im sichersten Deutschland seit Menschengedenken die Möglichkeit von einem ominösen Messermann angegriffen und ernsthaft verletzt zu werden offenbar angestiegen ist, scheint es mittlerweile sogar „erlaubt“ zu sein, dies auch im Boulevard zu thematisieren.

Aber selbstverständlich nur unter strengster Wahrung der politischen Korrektheit.

Weil laut der „Seehoferschen Kriminalstatistik“ die meisten Messerangriffe immer noch von Michael, Daniel und Andreas ausgeführt werden, bleibt es ja ein „innerdeutsches Problem“.

Mit den Neubürgern aus Nahost, Afrika, Afghanistan, und der Türkei hat das in der Regel nichts zu tun .

Könnte man meinen.

Immerhin gelangen so nun auch „kultursensible Themen“ wie das oben genannte endlich in die Sichtweite derjenigen, die verstärkt die politischen Verursacher von solcherlei Messergewalt wählen. Nämlich den weiblichen und grün-links orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft.

Man sollte nicht die Ursache bekämpfen, sondern sich nur um die Wirkung kümmern.

"Wundversorgung bei Messerangriffen."

5
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
6 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

CK13

CK13 bewertete diesen Eintrag 01.08.2020 12:31:48

Reality4U

Reality4U bewertete diesen Eintrag 01.08.2020 10:15:37

Anastasia

Anastasia bewertete diesen Eintrag 01.08.2020 10:03:30

Charlotte

Charlotte bewertete diesen Eintrag 01.08.2020 09:57:09

Michlmayr

Michlmayr bewertete diesen Eintrag 01.08.2020 09:55:03

57 Kommentare

Mehr von Herbert Erregger