Rohingya - Schützt die UNO Terroristen und der Westen macht mit?

Schon langsam kommt mir ein ungutes Gefühl, dass der Westen, gemeinsam mit der UNO Terroristen (Rohingya) schützt. Jedenfalls spricht dafür, dass die Sichtweise von Myanmar kaum in den Medien Berücksichtigt wird und von Sichtweise der Rohingya, sofern sie überhaupt existieren, überproportional berichtet wird.

Kann es nicht sein, dass so manche Fädenzieher im Westen Angst davor haben, dass der Buddhismus das Judentum, Christentum und den Islam aus unserer westlichen Kultur verdrängt? Jedenfalls gibt es, speziell unter jungen Europäern einen Trend hin zum Buddhismus und es wäre jedenfalls verständlich, wenn die Mächtigen des Judentum, des Christentum und des Islams den Buddhismus verdrängen wollen und dass Verteidigung Myanmars gegen des Terrorismus dazu genutzt wird, um eine Schmutzkübelkampangne gegen den Buddhismus zu führen, jedenfalls wäre dies sehr nachvollziehbar.

Spannend ist jedenfalls, dass der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra'ad al-Hussein, ein Muslim ist. Außerdem ist sehr spannend, dass gerade die Türkei eines der ersten Länder ist, die den Rohingya hilft. Bekanntlich ist die Türkei zu einem Land geworden, in dem die Menschenrechte, die Meinungsfreiheit und kritische Medien unterdrückt werden.

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Tourix

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