Wieder einmal entblödet sich die #Lügenpresse, auf den Tübinger OB Boris Palmer loszugehen, weil er die massiven Probleme, die mit der überwiegend muslimischen Armutsmigranten nach Deutschland importiert wurden und werden - also Aggression, Gewaltkriminalität und vor allem sexualisierte Gewalt gegen Frauen - zumindest benennt, was heutzutage schon fast als herausragende politische Leistung zu werten ist - so weit ist es schon gekommen.

Das schwäbische Drecksblatt - ähm, sorry Schwäbisches Tagblatt Tübingen - wirft Palmer das Schüren von Ängsten vor, dabei liefere die Kriminalstatistik gar keinen Grund zur Aufregung - und schließlich "passierte" die meiste sexualisierte Gewalt im "vertrauten Umfeld".

Das Blatt zitiert außerdem: „...Gewalt an Frauen ist kein Problem, das Geflüchtete nach Deutschland importieren“, betonten Vertreterinnen des Filmfests Frauenwelten und von Terre des Femmes e.V. am Samstag in einem Leserbrief.

Jetzt hört mal gut zu, liebe Journaillenschreiberin Renate Angstmann-Koch und Ihr empathielosen Pseudo-Emanzen von Terre des Femmes:

Die Fakten interessieren Euch ebenso wenig wie Ihr auch nur einen Gedanken an die i.d.R. weiblichen Opfer verschwendet, das habe ich schon verstanden. Dafür klebt Ihr wie Pattex an Eurer geistlosen, rosaroten Multikulti-und-Refugee-Welcome-Ideologie, an der Ihr doch von keinem Boris Palmer rütteln lasst, nicht wahr?

Ich helfe Euch trotzdem gerne auf die Sprünge. Mit Fakten:

1. Die Behauptung, die meiste sexualisierte Gewalt fände "im vertrauten Umfeld" statt, ist längst ein überholtes Märchen - von der Empirie in den Bereich der Mythen verwiesen:

So wurden 2016 allein in Bayern nur 17,3% dieser Taten im "sozialen Nahraum" verübt. Fast die Hälfte der Opfer kannte die Täter überhaupt nicht, der Rest nur flüchtig. Bundesweit sieht es genau so aus:

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik Bayern, 2016

2. Die Gewalt - und sexualisierte Gewalt - der Deutschen sinkt seit Jahren. Und zwar drastisch, als Ergebnis einer zunehmend gewaltfreien Erziehung und eines Selbstdisziplinierungsprozesses, der eine (zumindest moralische) Ächtung sexualisierter Gewalttaten beinhaltet.

Von diesem Rückgang der Gewalt bekommen wir weder statistisch noch gefühlt etwas mit - im Gegenteil: Durch das stetige - und besonders seit 2015 in rasantem Maße - Anwachsen einer hochkriminellen, extrem gewalttätigen Menschengruppe (euphemistisch: Flüchtlinge) in unserem Land erleben wir einen drastischen Anstieg der Gewaltkriminalität und sexualisierter Attacken gegen Frauen und minderjährige Mädchen besonders im öffentlichen Raum, was sich selbstverständlich in der Kriminalstatistik spiegelt:

Bei den überfallartigen Vergewaltigungen - also jenen Taten, denen Frauen und Mädchen auf offener Straße, im Park, im Hauseingang, beim Joggen etc. - zum Opfer fallen, waren die "Flüchtlinge" im letzten Jahr mehr als 1.600% krimineller als die Deutschen (einschließlich der z.T. hochkriminellen Migranten mit Doppelpass oder deutschem Pass, die z.B. zu knapp 100% die Gruppenvergewaltigungen zu verantworten haben, die den Deutschen zugerechnet werden).

3. Zur Verteilung der Gewalt gegen Frauen in Deutschland sprechen die Frauenhäuser eine klare Sprache, die seit Jahren mindestens zur Hälfte von Migrantinnen aufgesucht werden, die vor ihren gewalttätigen Partnern flüchten. 2014 waren es schon knapp 60% und je nach Standort bis zu 80% Musliminnen!

Darüber hinaus weiß ich aus meiner jahrelangen Arbeit zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung, dass ein beachtlicher Anteil deutscher Frauen aus bi-nationalen Partnerschaften vor ihren afrikanischen oder arabischen (Ex-)Partnern in die Frauenhäuser flüchten.

Es gibt also natürlich auch deutsche Männer, die ihre Frauen schlagen und misshandeln - aber die Dimension dieser Taten als Import-Gewalt von Migranten und "Flüchtlingen" ist eine ganz andere und mit den Deutschen nicht einmal ansatzweise vergleichbar.

Wer - wie das Tagblatt und der Verein Terre des Femmes - die Fakten, Probleme und Ängste leugnet oder klein redet und die Warner diffamiert und ihnen entgegen der Fakten Alarmismus vorwirft, muss sich nicht wundern über das Prädikat #Lügenpresse oder den Vorwurf, alle möglichen Täter-Interessen zu bedienen und den Opfern einen Schlag ins geschundene Gesicht zu verpassen.

Gut, dass Palmer sich davon wenig beeindrucken lässt und mit klaren Worten zeigt, was er von dem Windmühlengeklapper der #Lügenpresse hält.

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Foto (c) Shutterstock, Screenshot Facebook/BorisPalmer; Schaubilder: Selbstanfertigungen nach der bundesweiten PKS 2016

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