Heute stieß eine Burka-Trägerin auf der Mariahilfer Straße eine Frau zu Boden, nachdem diese sie auf das seit fünf Tagen aufrechte Verbot ihrer mittelalterlich arabischen Bekleidung hinwies. Ein Mob von Arabern zollte grölend Beifall, letztendlich bedurfte es zehner Polizisten, um dem Treiben Einhalt zu Gebieten.

Dieses Ereignis steht in einer kontinuierlich länger werdenden Reihe von (Un)Regelmäßigkeiten: Kurz davor hat ein Rudel Araber einem Pärchen aus Wien (sexuelle) Gewalt angedroht, wenn die oben ohne im See badende Frau sich nicht unverzüglich bekleide. Blättert man im Archiv des eingewanderten Schreckens noch ein paar Tage weiter zurück, landet man bei dem 14-jährigen, der seine Schwester mit 28 Messerstichen hinrichtete, weil diese sich im freien Europa angekommen nicht mehr an alle Sitten aus der Wüste halten wollte.

All das steht beispielhaft für das totale Scheitern einer infantilen Annahme: Der Annahme, Menschen aus den am wenigsten entwickelten und gewalttätigsten Teilen unserer Gegenwart würden ihre barbarischen Gebräuche von heute auf morgen über Bord werfen, geblendet von der bunt-kulturellen Strahlkraft jenes Westens, den sie für seine Sozialleistungen leiben wie sie ihn für seine liberale Dekadenz verachten.

Liberale Muslime leben unter Polizeischutz

Der gesamte Irrwitz unserer allein der Feigheit vor der Auseinandersetzung geschuldeten Toleranz gegenüber dem Wildwuchs dieser Unkultur kommt darin zum Ausdruck, dass wir die Guten, die liberalen und intellektuellen Muslime, total im Stich lassen. Leute wie Seyran Ates oder Hamed Abdel Samad stehen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz und können keinen festen Wohnsitz haben. Die eine betreibt eine liberale Moschee, der andere wagt es allen Ernstes, im 21. Jahrhundert Bücher zu schreiben, in denen er seine Religion kritisiert. Nicht in Islamabad oder Kairo braucht er dafür eine Leibstandarte, sondern in Deutschland. Jenem Deutschland, das einst die geistige Heimat war von Immanuel Kant oder Karl Marx („Die Grundlage jeder Kritik ist die Kritik an der Religion“). Ates und Samad sind natürlich nur eine den Massen bekannte Spitze des Eisberges. Unzählige Bürger dieses Landes, deren Wurzeln in islamischen Ländern liegen, beklagen eine bedrohlich werdende Einflussnahme ausländischer Vereine und Organisationen. Organisationen, mit denen vor allem die SPÖ immer wieder kokettiert hat, um Stimmen zu fangen.

Wir dürfen als Gesellschaft nicht länger davor zurückschrecken, jede erforderliche Härte zu demonstrieren. Wir müssen Muslimen wie Samad, Ates, Kelek, Dönmez, Güngör & Co. den Rücken stärken, indem wir alle Steinzeitmoslems spüren lassen, dass sie hier nicht gewollt sind, dass sie hier niemand braucht. Wir müssen ihre Bekleidung einschränken, ihnen Geld wegnehmen, ihre Vereine dichtmachen und ihre Moscheen drangsalieren. Ausdrücklich: Nicht alle, sondern z.B. jene, die nicht ohne Grund vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Es gibt über 60 islam(ist)ische Lände auf der Welt, und wer in einem leben will, der kann in eines wandern. Mobil sind sie ja, das haben sie in den letzten zwei Jahren bewiesen.

Dieses Vorgehen wäre weder unmorlaisch noch illegitim, denn wenn wir mit Schweinebraten und Trachten durch die islamische Welt pilgerten, Kirchen bauten und Bier tränken, erginge es uns noch viel schlimmer.

Die Uhr tickt!

Wir haben nicht mehr ewig Zeit. Wir haben so viel Migration zugelassen und so viel Kindergeld verbraten, dass in Wien erstmals muslimische Schüler die Mehrheit stellen. Sogar die Migrantenzeitschrift biber hat in ihrerm Artikel „Generation Haram“ auf die ekelerregenden Entwicklungen hingewiesen, die mit diesem Bevölkerungsaustausch einhergehen. Wenn wir uns nicht jetzt wehren, dann werden die oben beschriebenen Vorkommnisse nicht die wöchentlichen Einzelfälle für den Boulevard sein, sondern der Normalzustand. Wer in diesem Land noch Kinder hat, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er das wirklich will.

P.S.: Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieser Apell versteht sich in keinster Weise als Aufruf zur Gewalt. Es geht schlicht darum, die Einhaltung unserer Gesetze einzufordern. Keine Toleranz mit den Falschen!

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