Wo ein Wille ist, ist auch ein Rückweg - Handelsschiff bringt Migranten nach Libyen zurück

Seit 2015 fiel jeder der sozialen Ächtung anheim, der auch nur mit dem Gedanken spielte. Migrationsfreundliche Medien erklärten, warum Migranten keinesfalls zurück nach Libyen gebracht werden dürften. Nicht alleine aus moralischen Erwägungen, sondern auch aus rechtlicher Sicht. Inzwischen scheint sich der Wind auf See gedreht zu haben. Ein Handelsschiff hat rund 80 Afrikaner nicht wie gewünscht Richtung Europa, sondern zurück nach Afrika geschleppt.

Zurückgeschleppte weigern sich, von Bord zu gehen

Seit Samstag befinden sich die Aufgegriffenen nun im libyschen Misrata. Sie weigern sich, das Schiff zu verlassen. Als Grund wird die Angst vor unmenschlicher Behandlung genannt. Die Nachfrage, mit welcher Absicht es die Leute aus Äthiopien, Eritrea, Somalia und Pakistan überhaupt nach Libyen verschlagen hat, sparten sich die Journalisten. Illegal nach Europa gelangen zu wollen ist offenbar ein Anliegen, auf dem im Lichte der Menschlichkeit kein Schatten des Zweifels zurückbleibt.

„Das ist ein Theater, ihr müsst die Opfer spielen“

Die Frage, wie glaubwürdig von Einwanderern vorgebrachte Behauptungen sind, stellt sich wahrscheinlich, seit es den Begriff „Asyl“ gibt. Immer wieder werden Falschangaben zu Herkunft oder Alter gemacht. Eine besondere Dreistigkeit konnte die Journalistin Lauren Southern nun aufdecken:

Die NGO „Advocates abroad“ schulte die Migranten regelrecht darin, sich als Verfolgte zu inszenieren. Den Schützlingen wurde beigebracht, sich möglichst authentisch als Christen, Homosexuelle oder anderweitig Hilfsbedürftige auszugeben. Man erklärte ihnen die Antragstellung als Theater, in dem gutes Schauspiel der Schlüssel zum Erfolg sei. Das Bekenntnis der NGO - Sprecherin wurde aufgezeichnet und kann hier nachgehört werden.

Die Hysterie der Medien und NGO´s ist nützlich

Einerseits ist es inzwischen natürlich anstrengend. Nach der millionenfachen Aufnahme und Versorgung meist unrechtmäßig eingereister Migranten, wird Europa von besonders Verwirrten noch immer als Festung der Unmenschlichkeit gescholten. Es ist dennoch von hoher Relevanz, dass die Geschichte der Zurückgeschleppten medial verbreitet wird – als Signum eines Epochenumbruchs. Für manche mag das übertrieben klingen, in umgekehrter Weise aber hat es bereits funktioniert:

Eine einzige Geste machte Spanien zum Ziel-1-Gebiet

Masseneinwanderung wird im Pressespiegel oft als Phänomen wahrgenommen, das von höheren Gewalten bestimmt und jeder Kontrolle verschlossen sei. Das ist Blödsinn. Eine symbolträchtige Fehlentscheidung war es, mit der Spanien Griechenland und Italien als Land der meisten Ankünfte ablöste.

Wer rot wählt wird den Ansturm ernten

Nachdem Italien sich seit Matteo Salvini plötzlich weigerte, weitere NGO – Schiffe anlegen zu lassen, irrte die von „SOS Mediterranee“ betriebene „Aquarius“ ein paar Tage planlos übers Mittelmeer. An Bord: 629 Einwanderer. Rückreise schien damals - wie gesagt - noch keine Option zu sein. Hätte Spanien seine Tore nicht hochgezogen, könnte man die Geschichte der Aquarius heute wahrscheinlich als zweiten Teil von „Ghost Ship“ in die Kinos bringen.

In Spanien jedoch war seit zwei Wochen der Sozialist Pedro Sanchez im Amt. Mit der spendablen Laune des roten Gönners machte er die Herzen weich und die Grenzen auf. Nicht ohne Folgen, denn die Meldung ging um die Welt. Spanien wurde unmittelbar danach von einem Ansturm heimgesucht, der mittlerweile sogar die EU – Kommission auf den Plan ruft.

Europa darf nur noch ein Motto in die Welt posaunen: NO WAY.

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