Der Tote vom Wörthersee - Ing. Manfred Schroll hat ein Gesicht!

Kärnten / NÖ:

Ein Vater, Ehemann, Sohn, Bruder Onkel hat am 2.6.2017 sein Leben bei einem tragischen Unfall verloren.

Die Staatsanwaltschaft hat für Heute erste Ergebnisse angekündigt. Man darf gespannt sein ob nun auch das "Geheimnis" um die Namen des Todeslenkers und des verantwortlichen Bootsbesitzers gelüftet werden.

Das Geschehen rund um die Aufklärug und insbesondere die extreme Zurückhaltung der Presse, die mit neuen verschärften Pressegesetzen begründet werden, zeigen dass wohl einiges schief gelaufen ist, sogar Klenk kneifte. Bisher haben die Verbindungen wohl bestens funktioniert um den Namen des Todeslenkers Richard G. und des Bootsbesitzers Martin Ramusch aus der Presse raus zu halten.

Der Bericht zum Unfall stand kurz Online wurde dann aber entfernt.

"Am 02.06.2017 gegen 17.20 Uhr lenkte ein 44-jähriger Mann aus Niederösterreich in einem durch Alkohol beeinträchtigtem Zustand ein Motorboot auf dem Wörthersee von Osten kommend in Richtung Kapuzinerinsel. Während dieser Fahrt waren außer dem Lenker noch vier weitere Personen (ein 44-jähriger Mann, ein 49-jähriger Mann, ein 42-jähriger Mann alle aus Niederösterreich sowie ein 32-jähriger Mann aus Klagenfurt) an Bord. Auf Höhe von Maria Wörth, gleiche Gemeinde, Bezirk Klagenfurt, dürfte einer der Passagiere, ein 44-jähriger Mann aus Niederösterreich, während einer starken Kurvenfahrt das Gleichgewicht verloren haben und ist in weiterer Folge aus dem Boot gestürzt. Der 44-jährige Mann ist sofort untergegangen.

Bei der nachfolgenden Suchaktion waren die FF Reifnitz/WS, FF Villach, FF Krumpendorf, FF Ebental, FF Ferlach und die FF Pritschitz sowie die Wasserrettung mit insgesamt 70 Mann, davon mit 10 Einsatztauchern, sowie das Polizeiboot Reifnitz im Einsatz. Die Suchaktion wurde vom Hubschrauber des BM.I unterstützt.

Die Suchaktion musste auf Grund eines aufziehenden Gewitters und starken Windes um 19.00 Uhr abgebrochen werden. Sie wird am"

Standard 24.7.2017

"Wien – Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft (StA) Klagenfurt zum Motorbootunfall auf dem Wörthersee gehen weiter. Bei dem Unglück war am 2. Juni ein Kremser Bauunternehmer ums Leben gekommen – der Lenker des Motorboots, ein früherer ORF-Manager, war alkoholisiert gewesen. Gegen ihn ermittelt die Kärntner Justiz wegen des Verdachts auf grob fahrlässige Tötung. Der zweite Beschuldigte ist ein Freund des Bootseigentümers, eines Kärntner Eventveranstalters, der als dessen Vertreter an Bord war. Er hat das Boot zunächst gelenkt, heißt es, und das Steuer dann übergeben. Ihm wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Es gilt die Unschuldsvermutung."

Der Unglückslenker G. scheint nicht mal mehr zu seiner Tat zu stehen und versucht auf schäbige Art und Weise dem Toten Schuld an seinem Tod zu geben.

"Der Unfalllenker behauptet dem Vernehmen nach, das spätere Opfer habe ihm vor dem Unglück ins Lenkrad gegriffen – das allerdings bestreitet der zweite Beschuldigte. Und: Der Bootslenker, der 1,2 Promille Alkohol im Blut hatte, sagt aus, auch er selbst sei bei dem Unfall ins Wasser gefallen – also nicht nur das Opfer. Auch dazu gibt es laut Wohlinformierten unterschiedliche Wahrnehmungen: Nur ein Zeuge soll behaupten, dass er zwei Personen im Wasser gesehen habe -"

--------- Update 16.08.2017 12:50

In Anbetracht der nun verfügbaren Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt mutet die Überschrift wohl etwas makaber an.

Update 16.08.2017 19:00

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SHG Mobbing Graz

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