Heute ist ein Tag voller Gedanken. Zum Thema Selbstverantwortung und wie man sie lebt. Zum Thema Leben, Vergangenhiet und zum Thema Wege aus dem Dilemma verschiedener Krankheiten, die eine miese Kindhiet verursachten.

Etwas in mit drängt mich in letzter Zeit darüber zu schreiben. Viele Gedanken, etwa so, wie über den Satz:

Ich hate eine miese Kindhiet, habe ein Trauma erlebt. Deshalb kann ich nicht....(Vieles einsetzbar)

Was besagt er? Was besagt dieser Satz?  Ja, man hat gelitten und leidet noch. Ja, man hat viel schlimmes erlebt. Ja, das zieht Folgen nach sich.

Ich kenne das. Auch ich erlebte eine Kindheit, die keine wirkliche Kindheit war, wie man es einen Kind wünscht. Ganz und garnicht.

Mich trieb diese Kindheit in Tiefen, die ich keinen Menschen wünsche, die mich aber dennoch zu dem machte, wer ich Heute bin. (Uns ich bin keineswegs nur die die eine miese Vergangenheit hattte :)

Ich möchte nicht darüber schreiben, was ich damals erlebte, sondenr darüber, wie man aus dem ganzem Heraus kommen kann. Sicherlich ist es ein harter Weg und man wird  immer wieder straucheln, fest stecken und vielleicht auch wieder zusammen brechen, doch ich sehe, glaube daran und weiss es auch, das man Wege finden kann, um mit allem Erlebten dennoch gesund und liebend zu leben.

Denn ich habe für mich Wege gefunden, mit den alten Dingen abzuschliessen. Klar, sind hier und da noch Nachfolgen zu spüren. Bestimmte Verhaltensweisen, die noch tief in mir stecken. Ich nenne sie nicht Spätfolhgen, sondern einfach Gewohnheiten, die ich schwer aus meinen Leben bekomm. Siie lassen mich aber mein Leben leben und ich lebe mt Ihnen, nicht gegen sie. Ich neheme sie als ein teil von mir und akzeptiere diese Dinge (noch).  Ich verachte sie nicht, ich liebe diese alten Gewohnheiten, weil sie mich bisher geschützt haben. Sie waren notwenidg, um zu überleben. Ich arbeite noch an einigen, doch ich erkannte eben vieles, so auch, das ich heute diesne Schutz der Verhatenswiesen nicht mehr brauche. Trotzdem ist es schwieirg, aus bestimten lange Jahre gelebten Verhalten heraus zu kommen.

So habe ich dennoch, ausser eben bestimmte Gewohnheiten, meinen Weg gefunden. Durch Selbstverantwortungs - Übernahme.

Ich lebe mein Leben, in Verantwortung zu mir selbst und auch mit der Gesellschaft, so wie ich sie verstehe.

Selbstverantwortung. Wo beginnt sie, wo endet sie?

Kann ich meine Verantwortung über mich und mein Leben  abgeben?  Wenn ja, wem gebe ich sie und für wie lange? Wem kann ich so sehr vertrauen, das ich sicher sein kann, derjenige, weiss was gut für mich ist und er weiss, was ich brauche?

Selbstverantwortung, was heisst das denn? Ist es nicht das was uns bewegt, für uns gut zu sorgen? Ich denke, wenn ich mich selbst verantworte, habe ich einfach Antworten auf mein Selbst. Alles was mit meinen Selbst zu tun hat, kann, muss und will ich verantworten.

Das heisst Selbstverantwortung für mich.

Zu wissen, was ich will und brauche. Zu wissen, was ich kann und was nicht. Sich selbst genau zu kennen und sich dann auf den Weg machen, sich zu leben, so das man dabei sich selbst nicht anlügt, vernachlässigt oder gar schlecht behandelt. Ich muss Antworten haben,auf die Fragen, die mich selbst betreffen: Was brauche ich um gesund leben zu können?

All das, was in der Kindhiet schief lief, muss ich gerade biegen, wenn ich gesund leben möchte.

Bin ich vernachlässigt worden? So muss ich mich Heute um mich kümmern.

Bin ich Klein gehalten worden, habe ich keinerlei Förderung erhalten? So muss ich Heute schauen, was brauche ich noch, wo muss ich noch etwas lernen?

Bin ich mit Gewalt aufgewachsen? So muss ich im Heute warm weich und zart mit mir umgehen.

Das ist für mich Selbstverantwortung. Ich kann mich keinem Arzt, Pschologen oder Therapeuten vollkommen in die Hand geben und sagen, der wird schon Wege finden, um mich zu heilen. Denn er kann nicht in die Seele schauen. Der weiss nicht, was in einen Menschne wirklich steckt. Er sieht nur Bruchteile, erlebt den den anderen Menschen nie ganz, so wie sie sich selbst erleben. Er kann nur da sein, so sehr wie sie selbst da sind.

Deshalb ist es in meinen Augen sehr wichtig, sich selbst so zu fördern, das das Selbst eine Chance hat, sich zu zeigen. Dafür ist jeder Selbstverantwortlich.

Ich muss Selbstverantwortung übernehmen, jedem die Verantwortung über mich abnehmen. Den Eltern, die mieses verzapften, mit mir. Menschen die sich mir gegenüber so verhilten, das sie tiefe Verletzungen meiner Seele verursachten. Den Ärzten, die mir sagne wollen, was gut für mich ist. Und alen anderen, die mir sagen möchten, was gut für mich ist. Vieleicht können hier und da, Menschen Wegweiser sein. So das man mit Ihnen einen Autausch statt finden lässt. Aber auch da trage ich die volle Vernatwortung, was ich in meinen Geist einlasse.

Das Thema ist für mich zu vielfältig, als das ich hier alles schreiben kann, was ich fühle, denke und aus Erfahrenem weiss. Doch ich möchte traumatisiserte Menschen damit anstoßen, sich selbst zu sehen, sich Zeit zu nehmen,  sich derart auseinander zu nehmen, das sie am Ende wissen, wer sie sind und was sie brauchen. Nehmt  Euch Zeit, für eine große tiefe Innenschau. Nur Ihr wisst, was Ihr braucht, um gesund und zufrieden zu leben.

Doch nehmt Euch zurück, was Ihr abgegeben habt, die vole Selbstverantwortung.

( Ich weiss, das es kritische Stimmen zu meinen Beitarg geben wird, es ist nur meine Sicht, die ich aus meinem Leben heraus mitteilen möchte.)

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Silvia Jelincic

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fischundfleisch

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