kürzlich hörte ich in Wien über eine Planung für die Parade, um mehr zum Bereich "transgender" über die negativen Seiten zu berichten, sei es aufgrund der Behandlungsmethoden, der Wartezeit, dem Kosten-Aufwand, der nicht-Akzeptanz gegenüber des Umfeldes, der möglichen OP-Risiken, etc. und dabei wäre es geplant, die Fälle der nicht mehr unter uns weihenden Personen als Gedenken mit Name, als auch die Art und den Ort des Todes zu nennen und mit künstlichen Narben mit passend-schwarzen Outfit, darzustellen.

und die Personen danach stellen dar, wie es mit mehr Offenheit gegenüber der Personen ausehen hätte können und wie sich willkommene Leute fühlen könnten. in bunten Farben wären diese geplant und selbst denke ich neben Ideen, auch teils bei der Umsetzung mitwirken zu können oder auch Vorschläge zu geben, wie beispielsweise bei Schulen, Kursen, Kindergärten, etc. zu fragen, ob man kostenlos etwas Zeit in Anspruch nehmen könnte, um an manchen Orten mehr zum Thema berichten könnte, zB wie es in der Region mit aktuelle Befunde, Hormone, Operationen, Miederwäsche, Epithesen, etc. aussehe und woher es zu bekommen wäre, welche Beratungsstellen es gäbe oder auch dass man online als Privatperson Unterstützung an Interessierte und auch "Betroffene" bieten könnte.

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