Neben neuen Ideen, denke ich dennoch: manche Rezepte und Zutaten wirken eher bloss entweder mehr Verpackungen als Müll ergänzend oder auch inhaltlich eher "instant", um Lebensmittel in Minuten zu essen statt Fixkosten senkend, eher entspannt zu kombinieren und Essen inhaltlich effizient zu designen, als auch weniger an Geschirr zu spülen / nutzen.

Gibt es denn ursprünglich "Geschmack" oder wäre es eher für mehr Kosten, ähnlich wie "Müllbeutel" kaufbar und hingegen die Verpackungen alternativ nutzbar wären?

Manche Reportagen und Dokumentationen berichten möglicherweise Stereotypen, manche über "Messies" und meinen eher das "Diogenes"-Syndrom, weitere meinen "Minimalist" wären Leute mit genau nur dem Stil der max. 100 Objekte? Beiträge über "Synästhesie" könnte vlt auch ähnlich dem Vorteil sein, spezifische Wahrnehmungen zu intensivieren, u.A. Inhaltsstoffe zu empfinden auch wenn eher wenig ergänzt.

Könnte es einer der Typen des Minimalismus sein, wenn Personen dem Widerstehen könnten, was manche Leute als "Reichtum" definieren - Geld.

Würdet ihr Objekte eher besitzen (wollen), wären sie kostenlos oder ginge es um die materielle Ressource? Heizt ihr, wäre euch kühler oder nutzt ihr Kleidung? Dynamo oder Solar, Strom oder Sonnenlicht - eure bevorzugte Variante? Sehe ich vlt als Minimalist anders, jedoch wirken manche Personen eher erstaunt, berichte ich nicht zu viel Geld je Monat besitzen zu wollen. Andere argumentierten eher: Bargeld und Möbel sind doch super?

Während ich eher den Nachteil fände: Aktionen und Rabatte wirken auf mich weniger nutzbar. Denn erst ab mindestens 2 Objekte oder auch auf Tiefkühllebensmittel (diese würden jedoch den Reiskocher-Innentopf mit Kondenzwasser kombinieren und mehr Strom wäre für das Erhitzen benötigt).

Inspirierend fände ich manche Tutorials als Rezepte (nicht als Bilder, eher in Echtzeit) und die Konsistenz wäre visueller, ohne erst die Zutaten zu besitzen. Heisshunger oder Idee auf "jetzt essen" bekäme ich sogesehen null. Jedoch wären Speisen einfach zubereitbar, mit wenig spülen Geschirr effizient genutzt und dennoch auch: null Geschmack. Das designen wäre neben dem Betrachten der änderbaren Konsistenz, die Reaktion zwischen Hitze und ergänzte Zutaten mit den Speisen, etc. interessant und der Geruch eher null.

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